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Beim Einkauf von Lebensmitteln schauen knapp zwei Drittel der Deutschen genauer auf das Etikett: 61,4% der Verbraucher informieren sich über die auf der Verpackung angegebenen Nährwerte.
© Beim Einkauf von Lebensmitteln schauen knapp zwei Drittel der Deutschen genauer auf das Etikett: 61,4% der Verbraucher informieren sich über die auf der Verpackung angegebenen Nährwerte. Das ergibt eine aktuelle Umfrage des Hamburger Marktforschungsunternehmens MediaAnalyzer und der Lebensmittelpraxis, bei der 1.042 Probanden deutschlandweit befragt wurden.Demnach sind Nährwertangaben auf den Verpackungen für die Verbraucher eine wichtige Information. Dem stehen immerhin noch 38,6% gegenüber, die das nicht tun.Auf europäischer und nationaler Ebene wird zurzeit heftig über eine erweiterte Kennzeichnung der Inhaltsstoffe von Lebensmitteln diskutiert. Der weitestgehende unter einer Reihe von Vorschlägen sieht eine Art „Ampel“ vor, wonach z. B. sehr fett- oder zuckerhaltige Lebensmittel mit einem roten Zeichen, solche mit geringen Werten mit einem grünen gekennzeichnet werden sollen."
BÄKO-magazin Titel E-Paper Ausgabe 6-26
Marktforschung

Nährwert: Deutsche schauen genauer hin

Beim Einkauf von Lebensmitteln schauen knapp zwei Drittel der Deutschen genauer auf das Etikett: 61,4% der Verbraucher informieren sich über die auf der Verpackung angegebenen Nährwerte.

Beim Einkauf von Lebensmitteln schauen knapp zwei Drittel der Deutschen genauer auf das Etikett: 61,4% der Verbraucher informieren sich über die auf der Verpackung angegebenen Nährwerte. Das ergibt eine aktuelle Umfrage des Hamburger Marktforschungsunternehmens MediaAnalyzer und der Lebensmittelpraxis, bei der 1.042 Probanden deutschlandweit befragt wurden.Demnach sind Nährwertangaben auf den Verpackungen für die Verbraucher eine wichtige Information. Dem stehen immerhin noch 38,6% gegenüber, die das nicht tun.Auf europäischer und nationaler Ebene wird zurzeit heftig über eine erweiterte Kennzeichnung der Inhaltsstoffe von Lebensmitteln diskutiert. Der weitestgehende unter einer Reihe von Vorschlägen sieht eine Art „Ampel“ vor, wonach z. B. sehr fett- oder zuckerhaltige Lebensmittel mit einem roten Zeichen, solche mit geringen Werten mit einem grünen gekennzeichnet werden sollen.“

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