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Der Absatz von natürlichem Mineralwasser und Heilwasser hat im Jahr 2016 mit 11,3 Mrd. Litern einen neuen Spitzenwert erreicht, wie jüngst der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) veröffentlicht hat. Ein guter Grund für Bäcker, dem Lieblingsgetränk der Deutschen mehr Beachtung zu schenken.
© Die deutschen Mineralbrunnen haben demnach 0,8% mehr Mineral- und Heilwasser als im bisherigen Rekordjahr 2015 abgefüllt. Der Gesamtabsatz der Branche, der sich aus Mineralwasser, Heilwasser sowie Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränken berechnet, stieg auf insgesamt 14,7 Mrd. Liter. Daraus ergab sich ein Branchenumsatz in Höhe von 3,4 Mrd. Euro. Der Pro-Kopf-Verbrauch hingegen ist leicht gesunken auf 189,8 Liter. Beliebteste Wassersorte ist Mineralwasser mit wenig CO2, welches sich mit Wasser ohne Kohlensäure, steigender Beliebtheit erfreut. Absatzanteile Wassersorten 2016 im Vergleich zum Vorjahr:
  • Mineralwasser mit CO2: 37,7% (–4,9%)
  • Mineralwasser wenig CO2: 44,1% (+3,1%)
  • Mineralwasser ohne CO2: 15,8% (+11,4%)
  • Mineralwasser mit Aroma: 1,7% (–12,8%)
  • Heilwasser: 0,7% (+1,4%)
BÄKO-magazin Titel E-Paper Ausgabe 6-26
Verbände

Wasser ungeschlagenes Lieblingsgetränk

Der Absatz von natürlichem Mineralwasser und Heilwasser hat im Jahr 2016 mit 11,3 Mrd. Litern einen neuen Spitzenwert erreicht, wie jüngst der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) veröffentlicht hat. Ein guter Grund für Bäcker, dem Lieblingsgetränk der Deutschen mehr Beachtung zu schenken.

Die deutschen Mineralbrunnen haben demnach 0,8% mehr Mineral- und Heilwasser als im bisherigen Rekordjahr 2015 abgefüllt. Der Gesamtabsatz der Branche, der sich aus Mineralwasser, Heilwasser sowie Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränken berechnet, stieg auf insgesamt 14,7 Mrd. Liter. Daraus ergab sich ein Branchenumsatz in Höhe von 3,4 Mrd. Euro. Der Pro-Kopf-Verbrauch hingegen ist leicht gesunken auf 189,8 Liter. Beliebteste Wassersorte ist Mineralwasser mit wenig CO2, welches sich mit Wasser ohne Kohlensäure, steigender Beliebtheit erfreut.
Absatzanteile Wassersorten 2016 im Vergleich zum Vorjahr:

  • Mineralwasser mit CO2: 37,7% (–4,9%)
  • Mineralwasser wenig CO2: 44,1% (+3,1%)
  • Mineralwasser ohne CO2: 15,8% (+11,4%)
  • Mineralwasser mit Aroma: 1,7% (–12,8%)
  • Heilwasser: 0,7% (+1,4%)
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