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Bei den Liveshows kann man bei der Herstellung genau zuschauen.
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Nicht verlegen um gute Ideen

Wie man die Kunden mit einfachen Mitteln und möglichst überschaubarem Aufwand immer wieder begeistern kann, das sehen die Besucher in der Ideenbackstube am BÄKO-Stand auf der Südback.

Ein absoluter Besuchermagnet auf der Südback ist auch in diesem Jahr die Ideenbackstube der BÄKO. Hier können auf der einen Seite spannende Inspirationen für die Backstube, auf der anderen die neuesten Tipps und Trends für die Snackherstellung mitgenommen werden. Alles wird hier live und in Echtzeit hergestellt – mittels Bildschirm haben die Besucher die Möglichkeit, alles ganz nah einzusehen und mitzuerleben.

Und immer wieder „Bowl”

Der BÄKO-Snackexpress hat u.a. das angesagte Thema „Bowls“ im Gepäck – sowohl in der herzhaften, als auch in der süßen Variante. „Durch die vielen verschiedenen Zutaten, die dafür nötig sind, ist es für den Verbraucher oft nicht interessant, sich daheim eine Bowl zu machen“, erklärt Ursula Ahland, „umso interessanter ist die Bowl daher für den Bäcker, denn dadurch ist auch die Bereitschaft der Kunden da, einen entsprechend hohen Preis zu zahlen.“ Stabile Salate und Reis bringen preiswertes Volumen in die Schüssel, werden Zucchini oder Paprika, die beispielsweise oben auf gegeben werden, dann im Betrieb auch noch selbst gegrillt, bedeutet eine Bowl auch einen hohen Gewinn. Darüber hinaus wird hier den Bäckern speziell auch das Thema „überbackene Brotscheiben“ ans Herz gelegt – nicht neu, aber bislang noch kaum verbreitet. Der Kniff: Hier wird immer Brot vom Vortag verwendet und die Scheiben können sogar vorbereitet dann noch einen weiteren Tag liegen, bis sie abgebacken werden. Ebenfalls sehr rational ist die Idee mit der „Pane“, die an eine langgezogene Pizza erinnert. Denn der Teig kann schon vorgebacken werden und wird erst bei individuell belegt. Weitere Snackideen kommen von Salomon – beispielsweise eine Stulle mit Pulled Pork.

Französischer Klassiker neu entdeckt

Im Brotbereich spielt die französische Fougasse eine große Rolle – mit langer Teigführung und einer Beigabe von 10% Olivenöl verspricht sie einen aromatischen saftigen Genuss: ob pur mit Kräutern der Provence oder unter Verwendung der BÄKO „Schätze der Natur“. „Auch für eine süße Variante mit Anis und Hagelzucker eignet sich dieser Teig – in Abwandlung zeigen wir ihn auch mit Schokotropfen“, erklärt Achim Stock von der BÄKO-ZENTRALE. Unterstützt wird die Ideenbackstube u.a. von Roland Mills, deren getoasteter Ackerbohnenschrot sich sehr gut im „Ackerbohnenbrot“ macht – eine spannende Komposition mit sehr guter Feuchtigkeit und hohem Eiweißgehalt. Siegfried Brenneis dagegen hat das „Hanfbrot“ mitgebracht – ein Dinkelbrot mit Roggenmehl versäuert inklusive geschälter Hanfsaat und Hanföl. Felix Rommel von der Bunesakademie Weinheim überrascht die Besucher mit „Fudge“, einer effizient herzustellenden „Bäckerpraline“ und dem „Bibberle“, einer ebenfalls sehr einfach und kostengünstig zu produzierenden Alternative zum Lebkuchengebäck.

 

Spannender Rohstoffbereich

Der an die Ideenbackstube angrenzende Rohstoffbereich hat ebenfalls sehr viel zu bieten: spannende Messekonditionen, Füllungen zur Anwendung nach dem Backen von Callebaut, trendige neue Fruchtpürees von Dira oder exquisite Beläge für den Snackbereich von Bedford und Salomon.

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