on on on
Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben sich in Brüssel auf neue Kennzeichnungsvorschriften für Lebensmittel geeinigt.
© Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben sich in Brüssel auf neue Kennzeichnungsvorschriften für Lebensmittel geeinigt. Zukünftig soll der Nährstoffgehalt bei allen Lebensmitteln auf der Verpackung angegeben werden, es ist eine Mindestschriftgröße einzuhalten und bei der Verwendung von Lebensmittel-Imitaten soll ein entsprechender Hinweis angebracht werden. Wichtige Allergene müssen künftig auch bei nicht verpackter Ware deklariert werden. Kennzeichnung regionaler Produkte Das Bundesverbraucherministerium setzte sich zudem für eine klare und transparente Kennzeichnung regionaler Produkte ein, die auf objektiven Kriterien basiert. Ein entsprechendes Konzept wird derzeit in Deutschland erarbeitet. Verpflichtende Herkunftskennzeichnungen sollten nur eingeführt werden, wenn sie die Informationen liefern, die Verbrauchern wünschen. Mehr zu den neuen Kennzeichnungsvorschriften lesen Sie hier (www.bmelv.de). Der Entwurf der Lebensmittelinformations-Verordnung wird im weiteren Verfahren dem Europäischen Parlament zugeleitet, das den Regelungen noch zustimmen muss. Bundesministerin Aigner setze sich dafür ein, dass die Neuregelungen so bald wie möglich in Kraft treten.
BÄKO-magazin Titel Ausgabe 9_26
Branche aktuell

Neue Kennzeichnungsvorschriften für Lebensmittel

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben sich in Brüssel auf neue Kennzeichnungsvorschriften für Lebensmittel geeinigt.

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben sich in Brüssel auf neue Kennzeichnungsvorschriften für Lebensmittel geeinigt.

Zukünftig soll der Nährstoffgehalt bei allen Lebensmitteln auf der Verpackung angegeben werden, es ist eine Mindestschriftgröße einzuhalten und bei der Verwendung von Lebensmittel-Imitaten soll ein entsprechender Hinweis angebracht werden. Wichtige Allergene müssen künftig auch bei nicht verpackter Ware deklariert werden.

Kennzeichnung regionaler Produkte
Das Bundesverbraucherministerium setzte sich zudem für eine klare und transparente Kennzeichnung regionaler Produkte ein, die auf objektiven Kriterien basiert. Ein entsprechendes Konzept wird derzeit in Deutschland erarbeitet. Verpflichtende Herkunftskennzeichnungen sollten nur eingeführt werden, wenn sie die Informationen liefern, die Verbrauchern wünschen. Mehr zu den neuen Kennzeichnungsvorschriften lesen Sie hier (www.bmelv.de).

Der Entwurf der Lebensmittelinformations-Verordnung wird im weiteren Verfahren dem Europäischen Parlament zugeleitet, das den Regelungen noch zustimmen muss. Bundesministerin Aigner setze sich dafür ein, dass die Neuregelungen so bald wie möglich in Kraft treten.

Verbraucher
Baeko-magazin Warenkunde

Marktplatz Digital

Das könnte Sie auch interessieren

Das KI generierte Symbolbild zeigt eine große Lupe. Sie untersucht ein stilisiertes digitales Medien-Panel mit Bild-, Text- und Videoelementen. Im Hintergrund sind dezent Schaltkreisstrukturen und ein Mikrochip angedeutet.
Das Symbolbild zeigt einen zur Hälfte gefüllten Einkaufskorb in einem Lebensmittelgeschäft.
Das Bild zeigt das Logo des Presies; einen goldenen Windbeutel im Comicstil.
Das Bild zeigt die Titelseite des Trendberichts 2026 für Europa & AMEAP von Dawn Foods. Darauf ist eine Frau zu sehen, die einen reichlich dekorierten Muffin sichtlich genießt.