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Unternehmen

König Maschinen feiert Jubiläum

Das Unternehmen in Graz lud zur 45-Jahr-Feier und präsentierte neue Entwicklungsprojekte unter dem Motto „König morgen".

Das Unternehmen in Graz lud zur 45-Jahr-Feier und präsentierte neue Entwicklungsprojekte unter dem Motto „König morgen". So arbeitet das Unternehmen derzeit an Maschinen wie einer kostengünstigen und sehr kompakten Teigteil- und Wirkmaschine mit dem Arbeitstitel „Mini Mini Rex„ die zur Südback 2011 präsentiert wird, einer Combline mit einer Arbeitsbreite von 800 mm für die Produktion von Schnitt- und Kaiserbrötchen, sowie die Erweiterung des „Hygienic Designs“ für das König Produktprogramm.

Alles begann mit den findigen Ideen eines Studenten
Auch die Historie kam nicht zu kurz: Geschäftsführer Richard Häusler gab einen Einblick in die Firmengeschichte. Helmut König (geb. 1935) wuchs als Sohn einer traditionsreichen Hartberger Bäckerfamilie auf und war somit bestens vertraut mit den Problemen und Wünschen des Bäckerhandwerks. Schon während des Studiums baute er Maschinen, die seinen Eltern die Arbeit erleichterten. 1966, nach Abschluss seines Studiums, gründete der junge Diplomingenieur das Unternehmen, das schon nach wenigen Monaten intensiver Entwicklungsarbeit die erste Semmeldrückmaschine Regina in Serienreife auf den Markt brachte.

Heute beschäftigt die König Gruppe mit den Produktionsstandorten in der Zentrale Graz-Andritz und in Celldömölk/Ungarn, sowie den Vertriebstöchtern in Deutschland, den USA und Holland ca. 470 Mitarbeiter.

Zur Abrundung der Vorträge anlässlich 45 Jahre König wurde den Teilnehmern im neuen Technikum in Graz-Andritz diverse Produktpräsentationen geboten. Vorgeführt wurden der Teigteiler Ceres, bei der Produktion von Olivenbrot, die Artisan SFI bei der Herstellung von glutenfreiem Gebäck sowie die Teigbandanlage Menes, auf der iranisches Fladenbrot produziert wurde.

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