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Fernsehtipps

Die TV-Tipps der Woche

Nicht verpassen! Hier finden Sie die aktuellen Fernsehtipps der Woche vom 28. November bis 4. Dezember.

Lust auf Backen: Panettone

Nicht nur Plätzchen, auch Hefekuchen versüßen die Advents- und Weihnachtszeit. Neben dem Klassiker Christstollen erfreuen mittlerweile auch italienische Genussmomente, die der beliebte Weihnachtskuchen Panettone beschert. Wie diese Hefeköstlichkeit Schritt für Schritt zubereitet wird, zeigt Bäckermeister und Konditor Hannes Weber gemeinsam mit Moderatorin Heike Greis.

Dienstag, 29. November, hr fernsehen, 10.00 Uhr

 

Stadt Land Kunst

Kroatien: Ruzicas Kuchen mit Mandeln und Zitrusfrüchten
Auf der Insel Rab bereitet Ruzica ein altes Rezept zu: einen Kuchen, der einst zu Ehren von Papst Alexander III. gebacken wurde, der im 12. Jahrhundert die Insel besuchte, um die Kathedrale der Stadt zu weihen. Einen knusprigen und innen weichen Mandelkuchen mit der Schale von Zitrusfrüchten und einem Schuss Kirschlikör.

Dienstag, 29. November, arte, 13.30 Uhr

 

Ökochecker
Zucker, Butter, Backpapier

Eine riesige Auswahl im Butterregal: Heumilchbutter, Butter mit Öl verfeinert, Bio-Butter oder vegane Butter. Welche ist für die Umwelt die beste Wahl?
Ökochecker Katharina Röben und Tobias Koch helfen, selbstbestimmte, aufgeklärte Entscheidungen für ein nachhaltigeres Leben zu treffen - ohne erhobenen Zeigefinger. Sie checken Mythen und Halbwissen und geben eine faktenbasierte Antwort auf die großen und kleinen Fragen des täglichen Konsums.

Dienstag, 29. November, SWR Fernsehen, 21.00 Uhr

 

Der Strudel - Ein Hauch von Teig

In ihrer filmischen Reise führt Anita Lackenberger durch die Kulturgeschichte des Strudelteigs - vom heutigen Mitteleuropa bis zu den Wurzeln des Strudels im Orient.
Es ist eine große Kunst, einen Strudelteig so hauchdünn auszuziehen, dass man darunter eine Zeitung lesen kann. Die Füllungen können süß oder pikant sein und etwa aus Äpfeln, Nüssen, Mohn, Topfen oder aus Käse, Spinat, Kraut, Zwiebeln und Speck bestehen.
Die dünnen Teigblätter sind orientalischen Ursprungs. Das süße Baklava ist eine klassische türkische Dessert-Spezialität, die auch bei uns viele kennen: gefüllt mit Walnüssen oder Pistazien und übergossen mit Honig oder Zuckersirup.
Die österreichische Küche ist voller Strudel-Wunder. Um den Apfelstrudel hat sich ein wahrer Koch-Glaubenskrieg entbrannt: Für die einen gehören simple Brösel zur Füllung, für die anderen müssen es Biskuitbrösel sein, wieder andere schwören auf Nüsse.
Der Topfenstrudel wird besonders gern mit Vanillesoße verspeist. Der Milchrahmstrudel ist an Üppigkeit nicht zu überbieten: Die Füllung besteht aus süßem Rahm, Zucker und Spezereien. Darüber wird wieder reichlich Vanillesoße gegossen. Im bayrischen Neumarkt in der Oberpfalz wird ein "Apfel-Millirahm-Strudel" gebacken - eine Mischung zwischen einem Apfel- und einem Milchrahm-Strudel, der wohl das Beste aus beiden "Strudelwelten" zusammenführt.
Der "Vierlings-Strudel" ist quasi das slowenische Nationalgebäck: Zwischen den Strudelblättern werden schichtweise verschiedene Füllungen - aus Mohn, Nüssen, Äpfeln und Topfen - aufgetragen und noch mit "süßer Sahne" getränkt.
Weizenmehl aus Ungarn hat einen hohen Kleberanteil und eignet sich daher besonders gut zur Herstellung von Strudelteig. Der ungarische Mohnstrudel, "Rétes" genannt, gilt in seinem Ursprungsland ebenfalls als Nationalspeise. Sein Ruf als edles Dessert hat sich aber bereits im 19. Jahrhundert nicht nur in der österreichisch-ungarischen Monarchie verbreitet, sondern ist gar bis nach Frankreich vorgedrungen.
Der Strudel birgt wahrlich einen großen Schatz an Kulturgeschichte, der Menschen mehr verbindet als trennt und die Küche zum Hort der Völkerverständigung erhebt.

Samstag, 3. Dezember, 3sat, 10.00 Uhr

 

Habsburgs Hoflieferanten (1/3): Einkaufstour mit Sisi und Franz Josef

Die dreiteilige Reihe erzählt das letzte Jahrhundert der habsburgischen Herrschaft aus der Sicht der Hoflieferanten - jener Geschäftsleute, die exklusiven Zugang zum Hof genossen.
Habsburgs Alltag wäre nicht denkbar gewesen ohne die Hoflieferanten. Kaiser Franz Joseph kaufte gerne Schmuck für Elisabeth. Und bei aller asketischen Grundhaltung des Kaisers waren auch die Gastronomen und Zuckerbäcker wichtige Partner im kaiserlichen Tagesablauf.
Hoflieferant zu sein, bedeutete einerseits ein Privileg, konnte andererseits aber auch ein hartes Brot sein, wenn der Hof einem die Preise und die Vorgaben diktierte. Und natürlich hatten Hoflieferanten viel Einblick, was so lief im Hause Habsburg.
Redaktionshinweis: Die beiden weiteren Folgen der dreiteiligen Reihe "Habsburgs Hoflieferanten" zeigt 3sat am Samstag, 10. Dezember, und am Samstag, 17. Dezember, jeweils um 10.45 Uhr.

Samstag, 3. Dezember, 3sat, 10.45 Uhr

 

Leckere Weihnachtsküche

Die Weihnachtszeit ist auch die Zeit der Aromen und der kulinarischen Verführungen. Zwei hessische Spitzenköche und ein Spitzenkonditor zaubern saisonal und regional weihnachtliche Menüs zum Nachkochen und verraten dabei auch ihre Profitricks für einen exzellenten Geschmack und den weihnachtlichen Eindruck auf dem Teller. Mit dabei sind Sternekoch André Großfeld von der Villa Merton in Frankfurt, Benjamin Kehl vom Landgasthof Kehl in der Rhön und Andreas Vogel, Konditorei Vogel in Braunfels.

Samstag, 3. Dezember, hr fernsehen, 16.00 Uhr

 

Der Gugelhupf – König der Kuchen

Der "Gugelhupf" ist nicht nur ein Stück österreichischen Kulturguts - es gibt diesen Kuchen in verschiedenen Ausführungen weit über die Grenzen des Landes hinaus.
Filmemacherin Anita Lackenberger verführt zum Naschen von unterschiedlichen Gugelhupf-Variationen - der Mehlspeise, die traditionell als Krönung jeder Kaffeejause gilt - und bietet vielfältige kulturgeschichtliche Hintergrundinformationen.
"Schober", "Königs-Gugelhupf", "Mostpudding" oder "saurer Kougelhopf" heißen einige Varianten. Die Dokumentation stellt begeisterte Bäckerinnen und Bäcker mit ihren Gugelhupf-Geschichten und Lieblingsrezepten vor.
Den Gugelhupf gibt es mit und ohne Rosinen, er kann aus Germteig oder aus einem feinen Biskuitteig bestehen, und ist ein Teil der Masse mit Kakao dunkel gefärbt, wird der Kuchen "Marmor-Gugelhupf" genannt. Genauso, wie es unterschiedliche Namen gibt, existieren auch unterschiedliche Backformen. Eine der bekanntesten ist die hohe Kranzform aus Metall, Keramik, Glas oder Silikon, die klassischen Puddingformen ähnelt, in der Mitte eine Öffnung hat und den Teig dadurch gleichmäßig garen lässt.

Sonntag, 4. Dezember, 3sat, 5.05 Uhr

 

Lecker Weihnachten – mit Björn Freitag und Hannes Weber

Weihnachten - die leckerste Zeit des Jahres. Um sich optimal auf das Fest vorzubereiten, treffen sich WDR-Spitzenkoch Björn Freitag und SWR-Bäckermeister Hannes Weber im Bergischen Land. Im Dörfchen Obenrüden bei Solingen ist von Weihnachtsstress nichts zu spüren.
Der kreative Bäckermeister vom Bodensee serviert einen Christstollen à la Hannes. In seinen Hefeteig arbeitet er Cranberries und getrocknete Apfelringe ein. Als Alternative zaubert Hannes Weber eine Nuss-Nougat-Füllung. Dazu röstet er Haselnüsse und mischt sie mit Bröseln, Kaffee und Nougat zu einer köstlichen Füllung.
Zur Einstimmung in den genussvollen Männerabend gibt es einen Weihnachtspunsch und Stockbrot am Lagerfeuer.

Sonntag, 4. Dezember, SWR Fernsehen, 10.15 Uhr

 

Der kulinarische Adventskalender: 24 genüssliche Weihnachsgeschichten

Die Adventszeit ist geprägt von Vorfreude und Sinnlichkeit. Es duftet nach Weihnachtsplätzchen, Gänsekeule und Glühwein. Überall wird gebacken, gekocht und gegessen. Man trifft sich mit Freunden zum Adventskaffee, sitzt gemütlich zusammen, genießt Pralinen, Punsch und leckere Gerichte.
"Der kulinarische Adventskalender" öffnet in 90 Minuten 24 Türchen - und hinter jedem verbirgt sich eine überraschende, genüssliche, unterhaltende und kulinarische Geschichte rund um die Adventszeit.
So überrascht uns Sterneköchin Julia Komp mit einem ganz besonderen Weihnachtsmenü. Außerdem gibt es eine Fahrt in einen alten Bergwerksstollen im Sauerland, denn hier lagert Konditormeister Jörg Liese seinen ganz speziellen Christstollen, und wir besuchen Bonbonmacher Hartmut Gerhards in Simmerath, der uns in seine alten Kupferkessel schauen lässt und zeigt, was das Geheimnis seiner leckeren Süßigkeiten ist. Wir lachen mit Loriot über den "Kosakenzipfel", trinken mit Peter Frankenfeld "Die Bowle" und fangen mit Pan Tau einen Karpfen.
Diese und viele weitere lustig-leckere Geschichten verstecken sich im "Kulinarischen Adventskalender" - eine Sendung, die uns die Vorfreude auf Weihnachten versüßt.

Sonntag, 4. Dezember, WDR Fernsehen, 16.30 Uhr

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