Die WorldSkills Shanghai 2026 bringen die besten Nachwuchstalente aus aller Welt in der chinesischen Metropole zusammen. In über 60 Disziplinen messen sich junge Fachkräfte auf höchstem internationalem Niveau. Sie zeigen, wie vielfältig, innovativ und leistungsstark berufliche Bildung heute ist. Für das Team Germany steht dabei nicht nur der Wettbewerb im Fokus, sondern auch der internationale Austausch, neue Impulse für die Ausbildung sowie die Stärkung der beruflichen Exzellenz.
Bäcker und Konditorin treten bei den Worldskills an
Für das Bäckerhandwerk tritt Tobias Karl Miklos aus Chemnitz an. Für die WorldSkills qualifizierte er sich mit seinem dritten Platz bei den Deutschen Meisterschaften der Bäckerjugend 2025. Was ihn zur Teilnahme motiviert, verrät Miklos in seinem Steckbrief: Sein Ziel sei es, seine Fähigkeiten auszubauen und sein Wissen zu erweitern. Zudem schätze er an Wettbewerben die Möglichkeit, viele neue Menschen kennenzulernen. Das Ergebnis stehe für ihn dabei nicht im Vordergrund.
Lara Riedmair aus München geht bei den WorldSkills für das Konditorenhandwerk an den Start. Angetrieben werde die Konditorin vor allem von ihrem persönlichen Ehrgeiz und dem Wunsch, sich stetig weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. „Ich bereite mich viel selbstständig vor, habe dabei aber die Unterstützung meiner Trainerin, meiner Familie und die Möglichkeit, in unserem Familienbetrieb intensiv zu üben“, schreibt sie in ihrem Steckbrief. Von den WorldSkills erhoffe sie sich vor allem persönliches Wachstum, neue Erfahrungen und inspirierende Begegnungen – unabhängig davon, welchen Platz sie am Ende belegt.
Worldskills setzen starkes Zeichen
Als globales Highlight der beruflichen Bildung setzen die WorldSkills Shanghai 2026 ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Skills in einer sich wandelnden Arbeitswelt. Shanghai bietet dafür eine internationale und zukunftsorientiere Bühne. Die Teilnahme der Deutschen Berufe-Nationalmannschaft an dem internationalen Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.










