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Mühlenbranche setzt auf Offenheit

Mit Ralph Seibold, Geschäftsführer der Schapfenmühle, und Philipp Cramer, geschäftsführender Gesellschafter der Cramer Mühle, hat die Mitgliederversammlung zwei neue Mitglieder Vorstand des Verbandes Deutscher Mühlen gewählt.

Im Bericht des Vorstandes lobte Michael Gutting das Engagement der Branche im Thema Risikomanagement. Grundlage für eine langfristig erfolgreiche Risikokommunikation seien Offenheit und Transparenz. Dazu liefere das von der Branche in den vergangenen 15 Jahren aufgebaute Europäische Getreidemonitoring (EGM) die notwendigen Daten und Fakten.
MühlenMasters zur Nachwuchsgewinnung
Ein Schwerpunkt der Öffentlichkeitsarbeit war dabei das Thema Nachwuchswerbung. Ein Baustein der Nachwuchsarbeit und der Nachwuchswerbung ist das jedes Jahr im Herbst stattfindende MühlenMasters, bei dem sich die besten Müllergesellinnen und ‑gesellen eines Jahrgangs im praktischen Leistungswettbewerb messen. Die drei Sieger waren nach Hamburg gekommen um den „Förderpreis für herausragende Leistungen in der Ausbildung zum Müller“ in Empfang zu nehmen. Alle drei Gesellen waren als Quereinsteiger zur Müllerei gekommen. Der Erstplatzierte Constantin Westermayer wollte als ausgebildeter Brauer mehr über den Rohstoff und die Getreideverarbeitung lernen, KFZ-Mechaniker Daniel Spielhofe, 2. Platz, hatte bei einem Praktikum den Beruf für sich entdeckt und der Drittplatzierte Robert Rupp tauschte sein theoretisches Bauingenieursstudium gegen die praktische Ausbildung zum Verfahrenstechnologen.

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