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Der Mittelstandsverbund setzt sich für Klimaschutz ein. (Foto:pixabay)
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Klimaschutz im Mittelstand

Der Mittelstandsverbund hat am 12. November in Berlin zur Veranstaltung „HitzeFrei – Klimaprofis im Verbund“ eingeladen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) war auch anwesend.

Der Mittelstandsverbund brachte am 12. November im Rahmen der Veranstaltung „HitzeFrei – Klimaprofis im Verbund“ im Bundesumweltministerium Politik und Stimmen aus der Praxis zusammen, um über einen erfolgreichen Klimaschutz im Mittelstand zu diskutieren.
Dabei ging es nicht nur um die Bestandsaufnahme und Würdigung des Förderprojektes „Klimaprofi für den Mittelstand“, sondern auch um einen Blick in die Zukunft. „Vor vier Jahren hatte sich der Mittelstandsverbund auf den Förderaufruf beworben und sich mit der Idee "Klimaprofi für den Mittelstand" durchgesetzt. Der Verband ist eine wichtige Unterstützung, um Klimaschutz in den Alltag von Unternehmen zu bringen, deren zeitliche und personelle Ressourcen oft knapp bemessen sind“, starke Worte der Bundesumweltministerin Svenja Schulze während ihrer Auftaktrede.
Schulze: Ziel des Förderprojektes übertroffen
Auch auf die doppelte Nachhaltigkeit des Projektes ging die Bundesumweltministerin ein: „Mit Beratung, Kommunikation, Best-Practice-Filmen und zum Beispiel den Testwochen zum Ausprobieren von Elektrofahrzeugen hat das Projekt weite Teile des Mittelstandes erreicht. Das ist vorbildlich und reicht weit über das, was man zunächst erreichen wollte, hinaus“. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: „Durch Klimaschutzmaßnahmen sollten 8.200 Tonnen CO2 eingespart werden. Das Ziel wurde nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen“, gratulierte Schulze dem Mittelstandsverbund zum Abschluss des Projektes.

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