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Für mehr Transparenz

Das Wissensforum Backwaren e.V. nutzte die iba zur Vorstellung einer brandneuen Studie. Ziel der Marktforschung war es, die Einstellung deutscher und österreichischer Bäcker zu Backmitteln und Backzutaten zu ermitteln und zu dokumentieren.

"Backmittel und Backzutaten in Deutschland und Österreich: Kenntnisstand, Motive, Image": So lautet der Titel der von IMAS International durchgeführten repräsentativen Studie, die das Wissensforum Backwaren in Auftrag gegeben hatte. Der stv. Vorsitzende Stephan Schwind und Geschäftsführer Christof Crone erläuterten in einer Pressekonferenz die Motive: das Verständnis für Backzutaten und ihre Verwendung weiter fördern, Transparenz und Aufklärungsarbeit verbesssern, das Informationsbedürfnis der Verbraucher adäquat befriedigen.
Nicht mehr "wie vor 100 Jahren"
Studienleiter Dr. Paul Eiselsberg (IMAS) und Schwind hoben hervor, dass 80% der befragten Bäcker sich zu einer modernen Bäckerei unter Einbeziehung von Backmitteln/Backzutaten in der Produktion bekennen. Eine große Mehrheit der Befragten gab zudem zu Protokoll, dass die Kunden aus ihrer Sicht vor allem an Geschmack und Qualität interessiert sind.
Die Initiative des Wissensforums steht in einer Linie mit der langfristig angelegten Kampagne "Wissen was schmeckt" des Backzutatenverbands und des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks, die auch im kommenden Jahr (mit dem Fokus auf den Verkaufsbereich) fortgesetzt werden soll.

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