on on on
Der Verband Deutscher Mühlen blickt kritisch auf die Energiesituation. (Foto: Letti S/pixabay 2018)
©
BÄKO-magazin Titel Ausgabe 9_26
Verbände

Energiesituation im Fokus

Der Verband Deutscher Mühlen schaut auf die aktuelle Energiesituation und fordert von der Politik schnell einen verlässlichen Fahrplan für die Energiewende zu liefern, sonst würden regionale Versorgungsstrukturen zerstört.

Die Energiekosten für die Vermahlung von einer Tonne Weizen sind heute zehnmal so hoch wie noch vor einem Jahr. Die drastische Verteuerung der Energiekosten für die Müllerei wie für die gesamte Wertschöpfungskette führe zu einer Verteuerung der Lebensmittel und einer Zunahme der Inflation. Auch die vorausschauende Beschaffung von Strom zu kalkulierbaren Preisen hilft den Unternehmen nicht, wenn selbst seriöse Anbieter in die Insolvenz gehen, erklärt der Verband Deutscher Mühlen in seiner Mitteilung.
Strom als zentraler Energielieferant
Die Politik sei gefordert, die Energiewende berechenbar zu machen. Gerade wenn Strom der zentrale Energielieferant werden soll, müssen Ausbaupfade und die Abschaltung von Kraft-werken so gestaltet werden, dass Angebot und Nachfrage zusammenpassen, heißt es weiter.

Politik

Mehr zum Unternehmen

Verband Deutscher Mühlen

Neustädtische Kirchstraße 7A
10117 Berlin
Deutschland

Irina Strelnikova_iStockGetty Images-1338878194

Marktplatz Digital

Das könnte Sie auch interessieren

Das Bild zeigt frisch gebackene Brote in einer Backstube einer Handwerksbäckerei. Im Hintergrund arbeiten Menschen.
Das Bild zeigt eine Gruppe Schweine auf einer Weide.
Das Symbolbild zeigt zwei Bäckereifachverkäuferinnen in einer Filiale, die sich mit der Kasse beschäftigen.
Das Bild zeigt frisch gebackene Brote in einer Backstube einer Handwerksbäckerei. Im Hintergrund arbeiten Menschen.
Das Bild zeigt BKM-Präsident Günter Althaus am Rednerpult.