Die „World of Coffee“ in Brüssel wurde für BWT water+more zum Treffpunkt der internationalen Coffee-Community. An ihrem Stand direkt an der SCA Community Lounge kamen Baristi, Röster, Gastronomen, Operatoren und Kaffeeprofis zusammen. Sie sprachen über das, was jede gute Tasse Kaffee prägt: die Qualität des Wassers.
Dass Wasserqualität für die professionelle Kaffeezubereitung weit über den eigenen Messestand hinaus Bedeutung hat, zeigte BWT water+more auch in der Breite der Veranstaltung. Das Unternehmen stellte allen Ausstellern magnesiummineralisiertes Wasser zur Verfügung. Auf diese Weise kamen auch an ihren Ständen die Aromen und der Geschmack des Kaffees präzise in der Tasse zur Geltung. Insgesamt versorgte BWT water+more die Besucher/innen der World of Coffee an unterschiedlichen Orten der Messe mit mehr als 12.000 Litern magnesiummineralisiertem BWT-Wasser.
Wasserqualität als operative Aufgabe
Der Auftritt knüpfte damit unmittelbar an den Messefokus von BWT water+more an: magnesiummineralisiertes Wasser als aktive Steuerungsgröße für professionelle Kaffeezubereitung. Auf der „Stage of Champions“ wurden sensorische Unterschiede unmittelbar erlebbar. Baristi und Röster diskutierten über Extraktion, Balance und Kaffeespezialitäten diskutierten. Bei Betreibern rückten hingegen die Anforderungen des laufenden Betriebs in den Vordergrund. Für Betreiber mehrerer Standorte wird Wasserqualität damit auch zu einer operativen Aufgabe: Filterkapazität, Verbrauch, Serviceintervalle und Nachschub müssen geplant und zuverlässig gesteuert werden.
Wasserqualität verbindet gesamte Coffee-Community
„Die Gespräche auf der World of Coffee haben gezeigt, dass Wasserqualität die gesamte Coffee-Community verbindet – vom Barista, der an der perfekten Extraktion arbeitet, bis zum Operator, der diese Qualität über mehrere Standorte hinweg sicherstellen muss“, sagt Dr. Frank Neuhausen, Geschäftsführer von BWT water+more. „Mit BWT b.Connect schaffen wir mehr Kontrolle im laufenden Betrieb und unterstützen Betreiber dabei, Filtermanagement, Service und Versorgung planbarer zu machen.“












