„Wir sind sehr stolz, unsere gesamte Pkw- und Transporterflotte wie geplant elektrifiziert zu haben – trotz erheblicher Lieferengpässe während der Corona-Pandemie und zu Beginn des Ukraine-Kriegs“, sagt Dr. Sven Boomgaarden, Geschäftsführer Customer Service & Supply Chain von CCEP DE. „Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zu unserer Verpflichtung im Rahmen der EV100-Initiative und setzen ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität in Deutschland.“ Die Umstellung erfolgte – wie 2021 geplant – pünktlich zum Ende des vergangenen Jahres. Das hat nun ein internes Audit bestätigt.
Bekenntnis zur E-Mobilität
Coca-Cola hatte sich 2021 der EV100-Initiative der Climate Group angeschlossen. Damit einher geht die Verpflichtung, europaweit alle Pkw und Transporter bis 2030 auf Elektro- oder Hybridantrieb umzustellen. Bis 2025 hat sich der Anteil elektrischer oder hybrider Pkw, Transporter und Lkw bei CCEP in Europa auf 55,5% erhöht.
Die Emissionen der Pkw- und Transporter-Flotte von CCEP machten 2025 etwa 25% der direkten Emissionen des Unternehmens aus und sind ein wichtiger Hebel, um die Klimaziele des Unternehmens zu erreichen. Die absoluten Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette sollen bis zum Jahr 2030 um 30% gegenüber 2019 reduziert werden.
Investitionen in Ladeinfrastruktur
Um die Umstellung zu unterstützen, hat CCEP DE bis zum Ende des vergangenen Jahres an seinen 23 Standorten insgesamt 170 Ladesäulen installiert und dafür rund 1,3 Mio. Euro investiert. Zusätzlich wurde die Anschaffung von 480 Wallboxen für Mitarbeitende unterstützt, die einen Dienst- oder Funktionswagen nutzen. Die Flotte besteht aus Elektrofahrzeugen der Marken Hyundai, Opel, Škoda, BMW und weiteren – darunter Pkw für Verkaufsberater/innen sowie Transporter für Servicetechniker/innen, die Verkaufs-Equipment wie Getränkeschankanlagen installieren, warten oder reparieren. Das erste E-Fahrzeug ist seit Dezember 2021 im Einsatz.











