Der Schokoladenproduzent Barry Callebaut hat kürzlich detaillierte Pläne für umfangreiche Investitionen in sein Werk in Wieze bekannt gegeben. Der mehrjährige Masterplan sieht ein Engagement in Höhe von 250 Mio. Euro vor. Die Investitionen in die – nach Unternehmensaussage – größte Schokoladenfabrik der Welt sollen der Zukunftssicherung der Produktionsstätte dienen.
Verbesserung von Infrastruktur, Sicherheit und Betriebsabläufen
Der Masterplan für Wieze umfasst laut Barry Callebaut umfangreiche Infrastrukturverbesserungen, die sowohl die Sicherheit als auch die betriebliche Effizienz verbessern sollen. Zu den Plänen gehören die Modernisierung der Produktionslinien sowie der Bau einer Ringstraße, um den Einbahnverkehr auf dem Gelände zu ermöglichen. Die Investitionen würden nicht nur die betrieblichen Kapazitäten in Wieze verbessern, sondern auch ein moderneres, sichereres und attraktiveres Arbeitsumfeld für die Mitarbeitenden schaffen, kündigt Filip Hermans, Plant Manager Wieze, an.
Zusätzlich zu den Investitionen in Wieze soll die Fabrik im belgischen Halle Investitionen in Höhe von 125 Mio. Euro erhalten, was die Bedeutung Belgiens für die Barry Callebaut Gruppe unterstreicht. Ein Teil dieser Investitionen falle unter das bereits angekündigte „BC Next Level-Programm“, während andere Teile reguläre Investitionen in die Fabriken seien, teilt das Unternehmen mit.













