Wenn die Temperaturen steigen, sinkt der Abverkauf von Kuchen und Sahnekreationen in Bäckereien und Konditoreien spürbar. Mit der Initiative „Eis statt Sommerloch“ richtet sich Dreidoppel deshalb gezielt an Filialbetriebe, die ihr Sommergeschäft mit überschaubarem Aufwand beleben wollen. Dabei nutzt das Unternehmen die jahrzehntelange Erfahrung aus der Herstellung und dem Vertrieb von Zutaten für die handwerkliche Eisherstellung unter der Marke „Gelatop“.
Passende Eiskonzepte für jeden Betrieb
Im Mittelpunkt stehen Eiskonzepte, die sich laut Unternehmen unkompliziert in bestehende Abläufe integrieren lassen. Angeboten werden Lösungen sowohl für Soft- und Slush-Eis als auch für Bechereis, die ohne größere Maschineninvestition umgesetzt werden können. Einzig ein kleines Standfriergerät ist zusätzlich erforderlich, um die leckeren Eiskreationen zu frieren und das neue Angebot attraktiv zu präsentieren. Entscheidend sei, für jeden Betrieb eine Lösung zu finden, die zu Platzangebot, Personalstruktur und Kundschaft passt.
Eisverkauf kann gesamten Filialumsatz steigern
Dreidoppel verweist zudem auf zusätzliche Verkaufspotenziale: Jeder Eisverkauf steigere die Wahrscheinlichkeit von Zusatzkäufen bei Brot, Brötchen und Snacks. So verkaufen Soft- oder Slush-Eismaschinen oder ein Eisangebot aus der Sahnemaschine also nicht nur Eis, sondern steigern mit geringem Aufwand den gesamten Filialumsatz. Interessierte Betriebe erhalten Unterstützung bei Zutaten, Rezepturen, Geräteeinsatz und Präsentation.












