Destatis
Unternehmensnachrichten
Feb.
Light oder mit Zucker?
Die Produktion von Light-Getränken in Deutschland steigt. Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis) zeigen jedoch, dass die Produktion zuckerhaltiger Getränke weiterhin deutlich überwiegt.
Jan.
Gleiches Niveau erreicht
2024 hatte es laut Statistischem Bundesamt so viele Erwerbstätige wie noch nie seit der Wiedervereinigung gegeben. Auch 2025 wurde dieser Wert erreicht. Allerdings: Im Produzierenden Gewerbe, zu dem auch Backbetriebe zählen, ist eine Abschmelzung zu verzeichnen.
Dez.
Leichtes Abschmelzen
Die Produktion von Schokolade ist zuletzt etwas zurückgegangen. Im Jahr 2024 wurden hierzulande knapp 1,07 Mio. Tonnen kakaohaltige Schokoladenerzeugnisse im Wert von 6,75 Mrd. Euro hergestellt.
Nov.
Wo sind die Frauen?
Nur jede dritte Führungsposition in Deutschland ist von einer Frau besetzt – das Statistische Bundesamt hat jetzt aufgezeigt, dass hierzulande noch deutlich Nachholbedarf in Sachen Frauenpower ist.
Okt.
Ältere Stärkung im Anmarsch
Die so genannte „Aktivrente” soll das Arbeiten für Rentnerinnen und Rentner ab dem nächsten Jahr durch Steuervorteile attraktiver machen und so dem Fachkräftemangel entgegenwirken – hier stecken auch viele Chancen für das backende Handwerk.
Okt.
Home Office im Wandel
Home Office bleibt in Deutschland auch nach der Pandemie etabliert, wird jedoch an weniger Arbeitstagen genutzt; von knapp einem Viertel aller Erwerbstätigen 2024 zumindest gelegentlich, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt.
Okt.
Rückenwind für das Handwerk
Handwerksbetriebe in Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2023 insgesamt 766 Mrd. Euro. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 6,4% und damit geringfügig stärker als die Verbraucherpreise.
Sep.
Unüberbrückbare Lücke
Innerhalb von 15 Jahren werden die zahlenmäßig stärksten Jahrgänge in Rente gegangen sein – wie das Statistische Bundesamt auf Basis des Mikrozensus 2024 jetzt mitteilt, werden bis 2039 rund 13,4 Mio. Erwerbspersonen das Renteneintrittsalter von 67 Jahren überschritten haben.
Aug.
Lösungen gegen Wasserknappheit
Trockenheit und Dürre werden in der Landwirtschaft zunehmend zum Problem. Neben nachhaltigen Bewässerungssystemen ist eine Lösung auch der Wechsel hin zu trockenresistenteren Ackerkulturen – wie etwa Sojabohnen.
Aug.
Gealterte Gesellschaft
Der Anteil junger Menschen in Deutschland ist weiterhin auf historisch niedrigem Niveau. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren rund 8,3 Mio. Menschen zum Ende des Jahres 2024 im Alter von 15 bis 24 Jahren.
Juli
Unterschiede bei der Mehrarbeit
Knapp 4,4 Mio. Arbeitnehmer/innen in Deutschland haben laut Statistischem Bundesamt (Destatis) im Jahr 2024 durchschnittlich mehr gearbeitet, als in ihrem Arbeitsvertrag vereinbart war. Dabei gab es deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Wirtschaftsbereichen.
Juli
Nur wenige Erdbeeren
Laut Schätzungen des Statistischen Bundesamts (Destatis) könnte die Erdbeerernte 2025 die niedrigste Erntemenge seit 1995 (68.800 Tonnen) bringen.
Juni
Hohe Teilzeitquote
Die Teilzeitquote in Deutschland ist eine der höchsten in der EU. Nur in zwei anderen EU-Staaten arbeiten noch mehr Menschen in Teilzeit. Die geleistete Arbeitszeit von Teilzeitbeschäftigten hat laut Statistischem Bundesamt (Destatis) zugenommen.
Juni
Teurer Kaffeeimport
Für die Tasse Kaffee mussten die Menschen in Deutschland zuletzt tiefer in die Tasche greifen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) aufzeigt, dürfte das maßgeblich auf die gestiegenen Importpreise für Rohkaffee zurückzuführen sein.
Apr.
Atypische Arbeitszeiten
Mehr als ein Viertel der Beschäftigten arbeitete im Jahr 2023 am Wochenende – das hat jetzt das Statistische Bundesamt mitgeteilt. Dabei fällt die Wochenendarbeit besonders häufig im Gastgewerbe (70%) an.
März
Preisanstieg bei Importgütern
Laut Mitteilung des Statistischen Bundesamts (Destatis) waren die Importpreise im Februar 2025 um 3,6% höher als im Februar 2024. Bei den Verbrauchsgütern musste insbesondere für Nahrungsmittel deutlich mehr bezahlt werden.
März
Rückgang bei der Weinerzeugung
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag die Wein- und Mosterzeugung 2024 deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. Ursächlich waren u.a. ein niederschlagsreiches Frühjahr und Extremwetterereignisse.
Feb.
Arbeiten trotz Ruhestand?
13% der Rentner/innen in Deutschland arbeiten laut Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) nach ihrem Renteneintritt weiter. Das entspricht dem EU-Durchschnitt. Ein EU-Vergleich zeigt: In baltischen Ländern sieht es ganz anders aus.
Jan.
Apfelanbau leidet
Äpfel machen fast 90% der deutschen Baumobsternte aus. Doch der Anbau leidet unter ungünstiger Witterung, wie Spätfröste oder starke Niederschläge: 2024 wurden 12,4% weniger Äpfel geerntet als im zehnjährigen Durchschnitt.
Nov.
E-Autos im europäischen Vergleich
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren 14,6% der in der EU neu zugelassenen Pkw im Jahr 2023 Elektroautos. Deutschland liegt mit 18,4% über dem EU-Schnitt, aber deutlich hinter einigen Ländern in Nordeuropa.
Sep.
Einbußen bei Kirschenernte
Spätfröste während der Blüte und ein regenreiches Frühjahr setzen der Kirschenernte in diesem Jahr zu: Landwirte ernten 21,5% weniger Kirschen als im Zehnjahresdurchschnitt.
Aug.
Unterschiede bei Überstunden
Für manche gehören Überstunden zum Alltag: Rund 12% der Arbeitnehmer in Deutschland haben im Jahr 2023 im Durchschnitt mehr gearbeitet, als in ihrem Arbeitsvertrag vereinbart, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt.
Aug.
Gestiegene Importpreise
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind die Importpreise im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Hervorgehoben wird u.a. die Preisentwicklung im Bereich Energie, aber auch bei Verbrauchsgütern wie Kakao und Kaffee.
Juli
Erneuter Rückgang der Erdbeerernte
Die Erdbeerernte in Deutschland wird im Jahr 2024 nach Einschätzung des Statistischen Bundesamts (Destatis) voraussichtlich noch geringer ausfallen als im Vorjahr. Schon 2023 musste ein sehr schlechtes Erntejahr konstatiert werden.
Juli
Jeder Fünfte lebt allein
In Deutschland lebt nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) etwas mehr als jeder fünfte Mensch allein. Damit liegt Deutschland bei Einpersonenhaushalten deutlich über dem EU-Durchschnitt.
Juli
Mehr zuckerhaltige Erfrischungsgetränke
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Produktion zuckerhaltiger Erfrischungsgetränke 2023 gegenüber 2022 um 6% gestiegen. Das waren rund 93 Liter pro Kopf. Wasser bleibt dennoch Hauptdurstlöscher.
Juli
Einschätzung zur Kirschenernte
Nach Einschätzung des Statistischen Bundesamts (Destatis) liegt die Kirschenernte 2024 voraussichtlich deutlich unter dem Zehnjahresdurchschnitt. Vermutlich wird sie aber etwas besser ausfallen als im Vorjahr.
Mai
In Stiller Reserve trotz Qualifikationen
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wünschen sich in Deutschland fast 3,2 Mio. Menschen nach eigenen Angaben Arbeit, sind aber kurzfristig nicht für den Arbeitsmarkt verfügbar. Viele von ihnen haben ein mittleres oder hohes Qualifikationsniveau.
Mai
Fleischersatzproduktion erneut erhöht
Vom Burgerpatty aus Erbsenprotein über Tofuwurst bis hin zu Seitanschnitzel – die Nachfrage nach vegetarischen oder veganen Fleischersatzprodukten nimmt weiter zu. Das zeigen auch die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu deren Produktion.
Apr.
Immer mehr Teilzeitbeschäftigung
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hält der moderate Trend zu mehr Teilzeitbeschäftigung in Deutschland konsequent an. Frauen arbeiten anteilig deutlich häufiger in Teilzeit als Männer.
März
Preisrückgang bei Nahrungsmitteln
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im Februar 2024 im Vergleich zum Vorjahresmonat gesunken. Nahrungsmittel kosteten im Februar 2024 erstmals seit April 2021 wieder weniger als im Vorjahr.
Feb.
Onlineshopping weiterhin beliebt
Onlineshopping wird in Deutschland längst nicht nur für Kleidung oder Medien genutzt, sondern auch für Waren des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel. Das Statistische Bundesamt hat aktuelle Zahlen veröffentlicht, was 2023 online gekauft wurde.
Feb.
Weniger CO2-Emissionen beim Heizen
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind die CO2-Emissionen beim Heizen privater Haushalte binnen 20 Jahren um 12% gesunken. Das Heizen ist einer der Hauptfaktoren des CO2-Ausstoßes im Bereich Wohnen.
Jan.
Apfelernte geringer als im Vorjahr
Ungünstige Witterungsverhältnisse trugen 2023 zur drittschlechtesten Apfelernte der vergangenen zehn Jahre bei. Laut Statistischem Bundesamt wurden 129.800 Tonnen weniger Äpfel als im Vorjahr geerntet.
Jan.
Noch nicht auf Vor-Corona-Niveau
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen Beschäftigung und Umsätze in der Gastronomie im Herbst 2023 noch unter Vor-Corona-Niveau. Restaurants und Cafés kommen bei Personal und Umsätzen dem Vor-Corona-Niveau am nächsten.
Aug.
Arbeitszeit rückläufig
Leichter Rückgang: Vollzeitbeschäftigte arbeiteten 2022 durchschnittlich 40,0 Wochenstunden – 2010 waren es noch 40,6 Arbeitsstunden pro Woche.
Mai
Fleischersatz weiter im Trend
Ob Tofuwurst, Sojabratling oder Veggie-Burger – der Markt mit den vegetarischen oder veganen Alternativen zum Fleisch legt nach wie vor zu. Im Jahr 2022 produzierten die Unternehmen hierzulande im Vergleich zum Vorjahr 6,5 % mehr Fleischersatzprodukte,
Apr.
Fachkräfte gesucht
Ob Handwerk, Pflege oder IT: Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften ist hoch. Neben dem Ausscheiden der geburtenstarken Jahrgänge aus dem Erwerbsleben und der Zuwanderung beeinflusst auch die Erwerbsbeteiligung die Zahl der Arbeitskräfte, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.
März
Personalmangel trotz Zuwachs
Im Zuge der Covid-19-Pandemie hat die Gastronomie deutlich Personal verloren. Im Jahr 2022 nahm die Zahl der Beschäftigten zwar wieder zu, lag aber noch deutlich unter dem Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019.
März
Aufwärtstrend hält an
Im Januar 2023 waren rund 45,5 Mio. Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Laut Destatis stieg die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat deutlich um 72.000 Personen.
Jan.
Luxuriöse ausgewogene Ernährung
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Grünen Woche (20. bis 29. Januar) mitteilt, erhöhten sich die Verbraucherpreise für Gemüse im Jahr 2022 um 10,7% gegenüber dem Vorjahr.
Jan.
Wirtschaftswachstum in schwierigen Zeiten
Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2022 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 1,9% höher als im Vorjahr.
Jan.
Destatis Lebensmitteleinzelhandel
Preise klettern in die Höhe
Der Einzelhandel in Deutschland erzielte nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2022 real (preisbereinigt) 0,3% weniger Umsatz.
Jan.
Auf dem Höchststand
Im Jahresdurchschnitt 2022 waren rund 45,6 Mio. Menschen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Das waren so viele wie noch nie seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990.
Dez.
Überlanges Arbeiten bei Selbstständigen
Eine aktuelle Studie (Destatis) zeigt: 9% aller Vollzeiterwerbstätigen arbeiteten 2021 mehr als 48 Stunden pro Woche.
Nov.
Energieintensive Produktionen leiden
Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2022 gegenüber August 2022 saison- und kalenderbereinigt um 0,6 % gestiegen, nachdem sie im August 2022 gegenüber dem Vormonat um 1,2 % gesunken war.
Okt.
Der Wachstum bleibt aus
Im August 2022 waren rund 45,4 Mio. Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht.
Aug.
Erwebstätigkeit steigt weiter an
Im Juli 2022 waren rund 45,4 Mio. Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig – das hat jetzt das Statistische Bundesamt vermeldet.
Aug.
BIP stagniert & Wachstum gedämpft
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im 2. Quartal 2022 gegenüber dem 1. Quartal 2022 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – unverändert (0,0 %). Gestützt wurde die Wirtschaft vor allem von den privaten und staatlichen Konsumausgaben, während der Außenbeitrag das Wirtschaftswachstum dämpfte.

















































