Nutri-Score kommt nach Deutschland
Am 9.10.2020 hat der Bundesrat endgültig den Weg geebnet für eine Einführung schon ab November 2020. Internationale Lebensmittelmarken beginnen bereits jetzt, die Kennzeichnung mit dem Nutri-Score einzuführen.
Am 9.10.2020 hat der Bundesrat endgültig den Weg geebnet für eine Einführung schon ab November 2020. Internationale Lebensmittelmarken beginnen bereits jetzt, die Kennzeichnung mit dem Nutri-Score einzuführen.
Das Wissensforum Backwaren bekommt durch aktuelle Entwicklungen frischen Wind in die Segel seiner Aufklärungsmission über Backmittel und Backzutaten.
Foodwatch hat den Online-Lebensmittelhändler Amazon Fresh wegen unzulässiger Herkunftsangaben für Obst und Gemüse abgemahnt.
Mit dem Deutschen Lebensmittelbuch steht seit Jahrzehnten ein Werk in laufend aktualisierter Fassung zur Verfügung, das Verbrauchern und Herstellern Orientierung gibt.
Den traditionellen Neujahrsempfang von Verbraucherschutzministerin Ulrike Scharf nutzte der LIV für das bayerische Bäckerhandwerk, um aktuelle Fragen der Lebensmittelüberwachung zu erörtern.
Lebensmittel, die in Deutschland und in der EU erzeugt werden, enthalten nur selten zu hohe Rückstände an Pflanzenschutzmitteln.
Alle, die mit Lebensmitteln umgehen und sie in Verkehr bringen, brauchen ein umfassendes Wissen zu Hygiene und Lebensmittelsicherheit. Daher hat TÜV SÜD das Online Training „Fit in Hygiene“ entwickelt, das nun auch als App im Google Play Store verfügbar ist.
TÜV SÜD veranstaltet zusammen mit Endress+Hauser am 16. und 17. Mai in München das Fachforum Food Safety. Die Tagung behandelt Fokusthemen wie mikrobiologische Risiken, Prüf- und Überwachungskonzepte sowie Hygienic Design.
Besser immer auf den angestammten Partner setzen: Beim Einkauf von Eiprodukten sind Bäcker und Konditoren mehr denn je gut beraten, auf die Angabe des Herkunftslandes zu achten.
„Gift in Lebensmitteln“, titelte der WDR vor wenigen Tagen und versuchte gleich in mehreren Sendungen mit einem neuen „Lebensmittelskandal“ Zuschauer für sich zu gewinnen. Dabei waren die auf Glyposat geprüften Backwaren vollkommen unbedenklich.
Die SHB Allgemeine Versicherung hat bereits vor Jahren einen Rechtsschutz-Rahmenvertrag speziell für das Nahrungsmittelhandwerk mit der Concordia-Versicherung geschlossen, der den Betriebe bei Hygienekontrollen den Rücken stärken kann.
Lockere Fliesen in der Backstube oder zusammengekehrte Brotkrümel hinter der Theke, können derzeit einer ganz normalen Bäckerei in Bayern schon mal zwischen 3.000 bis 5.000 Euro kosten.