Preissteigerungen verändern Konsumverhalten
Preissteigerungen belasten Haushalte mit bis zu knapp 3.000 Euro pro Jahr. Rund 25% der Haushalte können die Mehrkosten kaum kompensieren.
Preissteigerungen belasten Haushalte mit bis zu knapp 3.000 Euro pro Jahr. Rund 25% der Haushalte können die Mehrkosten kaum kompensieren.
Neuer Trend Check Handel des ECC Köln analysiert die Folgen des Ukrainekrieges auf den Handel und das Konsumverhalten in Deutschland. Lieferkettenprobleme und Preissteigerungen kommen bereits bei den Konsument:innen an.
In Deutschland wurden 2021 in Unternehmen mit mind. 3.000 Hennenhaltungsplätzen rund 13 Mrd. Eier produziert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 0,8% mehr als im Vorjahr.
NielsenIQ veröffentlicht die ersten Ergebnisse der neuesten Shopper Missions Studie. Darin wurde analysiert, wie sich das Einkaufsverhalten für Produkte des täglichen Bedarfs im Laufe der Corona-Pandemie entwickelt hat und welche Bedeutung dem E-Commerce in Deutschland zukommt.
Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im 1. Halbjahr 2020 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real 0,8% mehr um als im 2. Halbjahr 2019. Doch es gibt erhebliche Unterschiede.
Das Marktforschungsunternehmen Nielsen hat sich wegen der Hamsterkäufe die Verkaufsabsätze von verschiedenen Produkten im LEH angeschaut – nur ein Produkt hat ein größeres Wachstum als Brotmischungen.
Kulturheidelbeeren werden in Deutschland immer beliebter: Im Jahr 2019 wurden sie auf einer Fläche von 3.160 Hektar angebaut.
Amazon, Check24 oder Expedia: Kunden informieren sich vor ihrem Online-Kauf fast immer auf einschlägigen Portalen zu Produkten und Dienstleistungen.
Deutsche Verbraucher kaufen zunehmend bewusster ein: 45% wollen Produkte kaufen, die umweltfreundlich sind. Ein Trend, der in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist.
Die Endverbraucherpreise im europäischen Süßwarenmarkt weisen gemäß einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstitutes Nielsen eine weiter trennende Tendenz auf.
Frische Lebensmittel frei Haus – da sind Deutschlands Verbraucher skeptisch. So bezieht aktuell nur eine Minderheit ihre Lebensmittel über den online-Handel. Brot ist dabei nicht mal unter den Top 16.
In vielen Supermärkten stehen ab September schon die ersten Weihnachtssüßigkeiten zum Kauf bereit: Spekulatius, Dominosteine, Lebkuchen und Stollen verbreiten erste festliche Stimmung – oder auch nicht.