© Foto: Wolf ButterBack
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LET`S HAVE A PARTY: FINGERFOOD

Kleine Häppchen – großer Effekt: Der aktuelle SnäckerMeister zeigt, wie sich kreatives Fingerfood im Handumdrehen herstellen lässt. Die Bandbreite reicht dabei von salzigen Köstlichkeiten bis hin zu süßen Verführungen. Und mit der richtigen Verkaufsstrategie lassen sich Kundenzufriedenheit und Umsatz steigern

Sommerzeit ist Partyzeit! Was gibt es Schöneres, als zusammen mit guten Freunden und lieben Gästen bei sommerlichen Temperaturen zu feiern? Dazu gehören erfrischende Getränke und natürlich ein passendes Snackangebot. Ob bei der Gartenparty oder dem Nachmittagskaffee: Fingerfood macht sich bei vielen Anlässen besonders gut und findet dankbare Abnehmer. Es lädt dazu ein, vielfältige Dinge zu probieren, macht glücklich und ist nicht zuletzt auch optisch ein Hingucker.

Alles Wichtige zu Fingerfood erfahren Sie hier.

ÜBERZEUGENDE ARGUMENTE

Fingerfood – das sind in der Regel kleine Portionen, die direkt aus der Hand konsumiert werden können. Diese Art des Verzehrs ist ungemein praktisch und erfreut sich im Zuge des wachsenden Snackingtrends immer größerer Beliebtheit. Ob nun für das Sektglas beim Stehempfang oder für das Handy in der Mittagspause – eine Hand bleibt beim Snacken frei. Dadurch fördert Fingerfood die Kommunikation. Es lässt Freiraum, um sich wort- und gestenreich zu unterhalten. Darüber hinaus wirkt es dynamisch – sowohl am Buffet als auch am Tisch hält es die Menschen in Bewegung. Und es bringt sie zusammen, denn: Fingerfood lädt zum Teilen ein. Insgesamt zeigt sich: Für Fingerfood gibt es viele triftige Argumente. Da vielen Menschen die Zeit und oft auch das Wissen fehlt, wie man trendiges Fingerfood herstellt, kommt ein entsprechendes Angebot von Bäckereien und Konditoreien gerade richtig. Für die Kunden bedeutet das einen Zeitgewinn sowie Planungssicherheit in Sachen Qualität und Geschmack – beides wichtige Botschaften, möchte man auf sein Fingerfood-Angebot aufmerksam machen. Das Marketing kann zudem beispielhaft zeigen, zu welchen Anlässen die Leckereien passen. Bringen Sie die Menschen auf Ideen! Käsecracker sind eine ideale Ergänzung für den Sektempfang, knusprige Konfektecken und bunt belegte Buns bereichern jede Geburtstagstafel und jeden Konferenztisch. Auch in puncto Berechenbarkeit punkten die Häppchen. Gut kalkuliert lassen sich damit die Margen steigern und die Retouren reduzieren. Bietet man Fingerfood an, nehmen sich die Gäste gezielt, was ihnen schmeckt – statt großer Portionen, die teilweise zurückgehen.

Feurige Chili-Cheese-Nuggets

Zubereitung:
Die Teiglinge für 15 bis 20 Minuten antauen lassen und anschließend in fünf Stücke teilen. Nun nach Anleitung backen.

Zutaten
FÜR 20 STÜCK

 

4 Frischkäse-Peperoni-Stangen von Wolf ButterBack
Foto: Wolf ButterBack

Bunt belegte Buns

Zubereitung:
Die Buns 20 Minuten auftauen lassen, mit Frischkäse bestreichen und nach Wunsch belegen. Köstlich sind z. B. Rote Bete, Ziegenkäse und Karottensalat oder Feta, Oliven und Basilikum sowie Camembert, rote Trauben und Kresse. Oder geben Sie einfach Antipastigemüse auf die bunten Buns.

Zutaten
FÜR 20 STÜCK

 

20 Mini-Mix Gemüse-Buns von Wolf ButterBack (Marke Diversi Foods)
Belag nach Wahl
Foto: Wolf ButterBack

Knusprige Konfektecken

Zubereitung:
Die Teiglinge lassen sich nach 20 Minuten Antauzeit in vier kleine Dreiecke teilen. Diese können mit unterschiedlichen Körnern und Saaten bestreut werden. Die Mini-Ecken machen aber auch pur, eingeschnitten oder belegt eine tolle Figur. Wie gewohnt backen.

Zutaten
FÜR 16 STÜCK

 

4 Laugenecken von Wolf ButterBack
Saatenmischung
Sonnenblumenkerne, Maisgranulat etc. nach Belieben
Foto: Wolf ButterBack

Köstliche Schokotaler

Zubereitung:
Das angetaute Schokobrötchen in ca. 3 cm breite Stücke teilen und je 2 Stücke nebeneinander in ein Papierförmchen legen. Die beiden Stücke leicht aneinanderdrücken, sodass ein runder Taler entsteht. Nun wie gewohnt backen.

Zutaten
FÜR 16 STÜCK

 

8 Schokobrötchen von Wolf ButterBack
16 Papierförmchen
Foto: Wolf ButterBack

Marcel
Schmidts

Favoriten

Marcel Schmidt ist
Anwendungsberater
bei Wolf ButterBack.

Foto: Wolf ButterBack
Marcel Schmidt
Kreativ, zeitgemäß und effizient – Fingerfood ist für Bäckereien ein echtes Erfolgsformat. Ob für Stehempfänge, Firmenfeiern oder das Snackangebot im Laden: Durchdacht umgesetzt punkten die kleinen Häppchen durch einfache Handhabung, geringe Vorbereitungszeit und hohe Attraktivität für Kundinnen und Kunden. Besonders im Eventbereich sind sie beliebt, weil sie ohne Besteck auskommen und unkompliziert zu servieren sind. Sie schaffen dabei Raum für Austausch und Genuss. Bäckereien können mit Fingerfood gezielt Trends bedienen. Das gelingt etwa durch vegane, vegetarische oder glutenfreie Varianten sowie den Einsatz saisonaler und regionaler Zutaten. Auch nachhaltige Verpackungen oder Mehrweglösungen lassen sich problemlos integrieren und zeigen zeitgemäße Verantwortung. Dank effizienter Herstellung, z. B. durch Kleinschneiden vorhandener Backwaren, entsteht im Handumdrehen ein vielseitiges Angebot. Unser Tipp für Events: Acht bis zehn unterschiedliche Minis pro Person einplanen und auf frische Zutaten achten. Empfindliche Komponenten wie Kräuter erst kurz vor dem Servieren ergänzen. So entsteht ein professioneller Auftritt mit wenig Aufwand – und hohem Mehrwert fürs Geschäft.

NEUGIER WECKEN

Kleine Snacks liegen nicht nur bei Events im Trend, sondern auch im Alltag: zum Brunch, in der Mittagspause oder im Meeting. Auf Plattformen wie TikTok und YouTube begeistern kreative Neuinterpretationen klassischer Gebäcke Millionen – etwa das Flat Croissant. Dabei handelt es sich um geplättete und dekorativ veredelte Croissants. Wie die Experten von Wolf ButterBack zeigen, lässt sich dieser Trend ohne viel Aufwand bedienen. Die ungewöhnliche Form führt nicht nur zu einer ansprechenden Optik, sondern auch zu einem spannenden Mundgefühl mit mehr Crunch. Neben den gezeigten Varianten Kokos, Erdbeere und Pistazie können Flat Croissants auch herzhaft präsentiert werden, z. B. italienisch inspiriert mit Pesto, Rucola, Tomaten und Mozzarella. Dazu wird das flache Plundergebäck nach dem Backen nicht aufgeschnitten, sondern direkt mit den frischen Zutaten belegt. Wer noch Croissants vom Vortag übrig hat, kann diese plattieren und mit Honig oder Zucker in der Pfanne karamellisieren. Auf diese Weise führt der Trend nicht nur zu mehr Umsatz, sondern senkt sogar die Retourenquote.

Trendy Mini-Flat-Croissants (Kokos, Erdbeere & Pistazie)

Zubereitung:
Die Croissants auf einem Backblech für ca. 30 Minuten antauen lassen und anschließend von beiden Seiten in Zucker wälzen. Die Teiglinge wieder auf das Blech legen, ein Backpapier darüber geben und die Croissants mit einem zweiten Backblech plattdrücken, damit sie schön flach werden. Die Croissants mitsamt dem aufliegenden Backblech nach Anleitung backen und abkühlen lassen. Die Flat Croissants können nun nach Lust und Laune dekoriert werden. Dafür zunächst die Überzugsmasse erwärmen.
Erdbeere: Die Flat Croissants mit „Schokobella Erdbeere“ garnieren und mit gefriergetrockneten Erdbeeren bestreuen. Alternativ können auch frische, klein geschnittene Erdbeeren verwendet werden.
Pistazie: Die Flat Croissants mit „Schokobella Pistazie“ überspinnen und gehackte Pistazien aufstreuen.
Kokos: Die Flat Croissants mit weißer Fettglasur abspinnen und mit Kokosraspel dekorieren.

Zutaten
FÜR JE 8 STÜCK

 

24 Mini-Butter-Croissants von Wolf ButterBack
  Zucker
  verschiedene Überzugsmassen nach Wahl
  z. B. „Schokobella Erdbeere“ und „Schokobella Pistazie“
  von Martin Braun oder helle Fettglasur
15 g gefriergetrocknete Erdbeeren bzw. frische Erdbeeren
  etwas Pistazien, gehackt
  etwas Kokosraspel
Foto: Wolf ButterBack

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Käsecracker

Zubereitung:
Die Käseschnecken auf ein Backblech legen, für 30 Minuten antauen lassen und in vier Teile schneiden. Ein Backpapier darauf geben und die Teiglinge mit einem zweiten Blech plattdrücken. Alle Zutaten fein würfeln und die Käseschnecken nach Belieben belegen, z. B. mit getrockneten Tomaten und Rosmarin, oder mit roten Zwiebeln und Estragon. Köstlich ist auch eine Kombination mit Paprika und Thymian. Nun nochmals ein Backpapier darüber geben und ein Backblech auf die abgedeckten Käseschneckenviertel legen. Erneut andrücken. Die Teiglinge mitsamt dem aufliegenden Backblech wie gewohnt backen.

Zutaten
FÜR JE 8 STÜCK

 

2 Käseschnecken von Wolf ButterBack
40 g getrocknete Tomaten
40 g Zwiebeln
40 g bunte Paprika
  frische Kräuter, z. B. Estragon, Rosmarin, Thymian
Foto: Wolf ButterBack

Thomas
Links

Favoriten

Thomas Link ist
Anwendungsberater
bei Wolf ButterBack.

Foto: Wolf ButterBack
Thomas Link
Fingerfood liegt im Trend – und das aus gutem Grund. Kleine Häppchen kommen bei Kunden super an: ob zum Frühstück, in der Pause, unterwegs oder bei Events. Für Bäckereien bieten sie echte Vorteile, denn man nutzt vorhandene Rohstoffe und erzielt mit wenig Aufwand attraktive Margen. Das Beste: Fingerfood macht neugierig und hebt den Betrieb vom Wettbewerb ab. Ob süß oder herzhaft – kleine Köstlichkeiten passen (fast) immer: Mini-Croissants zum Frühstück, unterschiedliche Mini-Donuts to Go, feurige Chili-Cheese-Nuggets zur Mittagszeit, Tartelettes oder herzhafte Käsecracker am Nachmittag. An Feiertagen begeistern wiederum besondere Mini-Highlights. Bieten Sie beispielsweise Mini-Stollen zur Weihnachtszeit oder Mini-Osterbrot an. Insbesondere für Events wie Firmenfeiern oder Hochzeiten ist ein attraktives Angebot an Fingerfood eine tolle Möglichkeit, sich einem breiten Publikum zu präsentieren und ggf. neue Kunden zu gewinnen. Mini-Wraps, Brothäppchen mit unterschiedlichen Aufstrichen oder belegte Mini-­Burger sind hier sehr beliebt. Unsere Empfehlung: Kreativ werden und ausprobieren, was gut ankommt. So machen kleine Ideen einen großen Unterschied!

GESCHMACKSVIELFALT TO GO

Backwaren spielen beim Fingerfood schon immer eine große Rolle – man denke nur an die klassischen Canapés. Nicht zuletzt deshalb ist ein attraktives Angebot aus der Bäckerei oder Konditorei besonders wertvoll. Und das funktioniert als Catering, aber auch to Go. Das Fingerfood selbst birgt mannigfache Möglichkeiten. Von pikanten Chili-Cheese-Nuggets bis hin zu veganen oder glutenfreien Varianten – jeder Kunde findet etwas Passendes. Zudem lädt das Format zum Probieren ein: Viele kleine Portionen bieten die Möglichkeit, neue Geschmacksrichtungen zu entdecken, ohne sich festlegen zu müssen. Kulinarisch kennt Fingerfood keine Grenzen. Tapas, Mini-Burger, Sushi-Häppchen oder mediterrane Antipasti lassen sich problemlos integrieren. Wer sich neben Trends auch noch von saisonalen und regionalen Zutaten inspirieren lässt, dem steht ein kreatives Potenzial für immer neue Kombinationen zur Verfügung. Mit nur geringem Aufwand lassen sich mit Fingerfood regelmäßig frische Impulse setzen – für Stammkunden wie für die Laufkundschaft. Fingerfood ist Gesprächsstoff – auch an der Verkaufstheke. Ein Probierhäppchen kann der Schlüssel sein, um Kunden zu überzeugen und das Angebot erfolgreich zu platzieren.
| Wenzel Seibold |