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Gaumenschmaus und Wissensdurst: Die Slow Food Messe „Markt des guten Geschmacks“ lockt mit informativem und vielseitigem Rahmenprogramm.
© Gaumenschmaus und Wissensdurst: Die Slow Food Messe „Markt des guten Geschmacks“ lockt mit informativem und vielseitigem Rahmenprogramm. Vom 14. bis 17. April in Stuttgart bietet sie in diesem Jahr wieder eine bunte Fülle von Veranstaltungen rund um Esskultur und Nahrungsmittel. Nach dem Dioxin-Skandal seien viele Verbraucher in ihrem Konsumverhalten noch kritischer geworden; das Wissen um Qualität, Produktion und Herkunft von Lebensmitteln spielt eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung. Slow Food stehe nicht nur für Genuss und guten Geschmack, sondern zunehmend auch für eine verantwortungsvolle Ernährung im globalen Kontext. Fachbesuchertag für Gastronomie und Einzelhandel Wie diese in der Praxis aussehen kann, wird beim Fachbesuchertag für Gastronomie und Einzelhandel am Donnerstag, 14. April, auf der Forumsbühne erörtert. So zeigt die Veranstaltung „Frisch auf den Müll“ Fakten und Alternativen zur Lebensmittelverschwendung in Gastronomie und Einzelhandel auf. „Slow, Bio, Fair“ – was steckt dahinter? Einen Überblick über Etikettenwirrwarr geben am Sonntag, 17. April, verschiedene Veranstaltungen und Diskussionsrunden auf der Forumsbühne, etwa der Vortrag „Slow, Bio, Fair – was steckt dahinter?“ oder „Nein zu Mogelpackungen – die Notwendigkeit einer Kennzeichnung glaubwürdiger Regionalprodukte mit einem regionalen Gütesiegel“.
BÄKO-magazin Titel Ausgabe 9_26
Messen

Verantwortungsvoll ernähren

Gaumenschmaus und Wissensdurst: Die Slow Food Messe „Markt des guten Geschmacks“ lockt mit informativem und vielseitigem Rahmenprogramm.

Gaumenschmaus und Wissensdurst: Die Slow Food Messe „Markt des guten Geschmacks“ lockt mit informativem und vielseitigem Rahmenprogramm. Vom 14. bis 17. April in Stuttgart bietet sie in diesem Jahr wieder eine bunte Fülle von Veranstaltungen rund um Esskultur und Nahrungsmittel. Nach dem Dioxin-Skandal seien viele Verbraucher in ihrem Konsumverhalten noch kritischer geworden; das Wissen um Qualität, Produktion und Herkunft von Lebensmitteln spielt eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung. Slow Food stehe nicht nur für Genuss und guten Geschmack, sondern zunehmend auch für eine verantwortungsvolle Ernährung im globalen Kontext.

Fachbesuchertag für Gastronomie und Einzelhandel
Wie diese in der Praxis aussehen kann, wird beim Fachbesuchertag für Gastronomie und Einzelhandel am Donnerstag, 14. April, auf der Forumsbühne erörtert. So zeigt die Veranstaltung „Frisch auf den Müll“ Fakten und Alternativen zur Lebensmittelverschwendung in Gastronomie und Einzelhandel auf.

„Slow, Bio, Fair“ – was steckt dahinter?
Einen Überblick über Etikettenwirrwarr geben am Sonntag, 17. April, verschiedene Veranstaltungen und Diskussionsrunden auf der Forumsbühne, etwa der Vortrag „Slow, Bio, Fair – was steckt dahinter?“ oder „Nein zu Mogelpackungen – die Notwendigkeit einer Kennzeichnung glaubwürdiger Regionalprodukte mit einem regionalen Gütesiegel“.

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