Hatte sich die Konsumlaune an Weihnachten 2024 im Vergleich zu den Vorjahren wieder gebessert, neigt sie sich zum Jahresende 2025 wieder und die Sorgen der Konsument:innen nehmen zu, wie der neue „Trend Check Handel Vol. 15“ des ECC Köln zeigt. So geben 54% der dafür im November Befragten an, dass sie aufgrund der Preissteigerungen Angst haben, ihren Lebensstandard zu verlieren − im August dieses Jahres waren es noch 50%. Ebenfalls meinen über drei Viertel (78%), dass dies erst der Anfang der Preissteigerungen sei – ein Anstieg um 4 Prozentpunkte seit August 2025.
Weihnachten weniger üppig
Auch für die Weihnachtseinkäufe möchten in diesem Jahr Konsument(inn)en – anders als im Vorjahr – wieder weniger tief in die Tasche greifen. Vor allem für Weihnachtsmarktbesuche (38%; 2024: 33%), Adventskalender (37%; 2024: 30%) und Weihnachtsbäume (37%; 2024: 27%) planen sie weniger Geld auszugeben. Wie schon 2024 gibt mehr als die Hälfte (54%) an, die Preise stärker zu vergleichen als die Jahre zuvor und bei 40% fallen aufgrund gestiegener Preise die Geschenke kleiner aus als sonst. Hierfür werden auch asiatische Onlinemarktplätze herangezogen. So geben 13% der Befragten an, asiatische Marktplätze für den Kauf von Weihnachtsgeschenken zu nutzen.










