In Deutschland kann ein Landwirt inzwischen 153 Menschen ernähren – das ist eine Person mehr als im Jahr 2022 und ein Rekordwert seitdem die Versorgungsleistung der heimischen Landwirtschaft erfasst wird. Diese Zahlen hat jetzt die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BZL) veröffentlicht. Gegenüber den vergangenen Jahrzehnten sei dieser Wert enorm gestiegen, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung. Allein seit 1990 hat er sich mehr als verdoppelt, seit 1960 sogar verneunfacht.
Storytelling für sich nutzen
Der Landwirt spielt eine wichtige Rolle in der Wertschöpfungskette des backenden Handwerks. Viele backende Bertriebe pflegen daher intensive Kontakte zu lokalen Landwirten, haben Kooperationen, etc.. Die Zusammenarbeit zu lokalen Landwirten kann vom echter Bedeutung für die Kunden einer Bäckerei sein – hier sind Bäcker daher sehr gut beraten, wenn sie mit intensivem Storytelling aufzeigen, wie verzahnt sie doch mit diesem wichtigen Gewerk sind: Das schafft Wertigkeit und echte Authentizität.
Ganz allgemein hat die Zahl über die vergangenen Jahre betrachtet nicht kontinuierlich zugenommen, sondern unterliegt Schwankungen in beide Richtungen: Lag die Versorgungsleistung im Jahr 2017 beispielsweise bei 146 Personen, waren es im Jahr 2018 hingegen 129 Menschen. Diese Schwankungen lassen sich durch Einflussfaktoren wie etwa die Witterung begründen.
Ermittelt wird die Zahl, indem die Nahrungsmittelproduktion durch die in der Landwirtschaft vollzeitig beschäftigten Arbeitskräfte und der Verbrauch durch die Zahl der in Deutschland lebenden Menschen geteilt wird. Setzt man die so errechneten Werte für Nahrungsmittelproduktion und Verbrauch pro Kopf in Relation, erhält man die Zahl der Menschen, die ein Landwirt oder eine Landwirtin ernähren kann.










