Schwerpunkt dieser bereits 15. Ausgabe des Tchibo Kaffeereports, den Tchibo zusammen mit brand eins und Statista auf Basis einer repräsentativen Umfrage unter 1.500 Kaffeetrinkenden erstellt, ist das Thema „Wirkung“. Von der inneren Kaffee-Uhr bis zum Koffein-Kick aus der Pille haben die Deutschen ihre Vorlieben und Abneigungen verraten.
Lieblingsgetränk fürs Leben
Kaffee ist und bleibt das Lieblingsgetränk der Deutschen – mit 3,2 Tassen täglich bleibt der Konsum auch im 15. Jahr der Befragung hoch. Die repräsentative Befragung offenbart: Kaffee ist mehr als ein Getränk, es ist ein Lebenselixier. Für 67% der Befragten ist ein Leben ohne Kaffee nahezu unmöglich. Interessant: Das gilt für 72% der Frauen und 62% der Männer. Und die Deutschen lieben es weiterhin klassisch: 47% bevorzugen Filterkaffee, 38% Caffè Crema, gefolgt von Cappuccino mit 34%.
Entsprechend sorgen die Deutschen dafür, dass immer genug Nachschub im Schrank ist. 85% der Befragten bevorraten sich dabei gezielt, wenn Kaffee im Angebot ist. 63% haben eine bis drei Packungen als eiserne Reserve zu Hause. Kein Wunder: Für fast die Hälfte der Befragten (47%) ist Kaffee aufgrund des Preises schon ein Luxusgut geworden. Für 22% bleibt Kaffee aber weiterhin eher ein Alltagsbegleiter. Doch was wird getrunken, wenn doch mal kein Kaffee im Haus ist? 51% steigen dann auf Tee um, 32% trinken Wasser. Aber 15% würden nichts anderes trinken – und schnellstmöglich Kaffee kaufen gehen!
Luxusliebling oder Alltagsheld?
Die Kaffeepreise sind auch im vorigen Jahr weiter gestiegen. 47% der Befragten ordnen Kaffee daher bereits als Luxusgut ein, den man sich bewusst gönnt. 22% widersprechen der Aussage: Für sie ist und bleibt Kaffee ein alltäglicher Begleiter. Diese Einstellung spiegelt sich auch darin wider, was Kaffeetrinkende für ihr Lieblingsgetränk bezahlen würden: Die meisten (35%) sind bereit, 10 bis 12,99 Euro pro Kilo zu bezahlen, 26% würden für die gleiche Menge noch 13 bis 15,99 Euro ausgeben. Auch die Schmerzgrenze für einen Espresso im Restaurant liegt mittlerweile bei 4,50 Euro. Bei Kosten darüber hinaus würden 46% der Befragten klar auf den Espresso verzichten.
Klare Meinungen gab es auch zu der Idee, Kaffee von einer künstlichen Intelligenz mischen zu lassen: Über ein Drittel (37%) gaben an, einen solchen Kaffee (eher) nicht probieren zu wollen.












