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Ministerpräsident Boris Rhein (2.v.r.) freute sich über die Brezel, die (v.l.) Margit Ebert, Stefan Körber, Andreas Schmitt und Claus Becker (v.l.) überbrachten.
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BÄKO-magazin Titelbild 2-26
Innungen

Neujahrsbrezel für Boris Rhein

Ein Brauch, der Glück verspricht: Am 20. Januar 2026 hat der Bäckerinnungsverband Südwest eine traditionelle Neujahrsbrezel an den Hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein übergeben.

Vertreter/innen des Bäckerinnungsverbands Südwest, namentlich LIM Andreas Schmitt, LIM Claus Becker, Geschäftsführerin Margit Ebert und Hauptgeschäftsführer Stefan Körber überreichten die traditionelle Neujahrsbrezel des Bäckerhandwerks an Ministerpräsident Boris Rhein in der Hessischen Staatskanzlei in Wiesbaden. Damit überbrachten sie der Hessischen Landesregierung die besten Wünsche und alles Gute für das Jahr 2026. Die Neujahrsbrezel steht für Schutz vor Krankheit, Hunger und Unglück, sowie wie für Verbundenheit, Glück und Gesundheit. Sie verkörpert aber auch den Zusammenhalt und einen guten Start in das neue Jahr.

 

Rahmenbedingungen thematisiert

Ministerpräsident Boris Rhein freute sich über das traditionelle Geschenk: „Die Übergabe der Neujahrsbrezel ist ein schöner Brauch zum Jahresbeginn. Er zeigt, wie eng Handwerk und Politik miteinander verbunden sind. Ich danke allen, die solche Traditionen lebendig halten. Das Bäckerhandwerk steht für Qualität, Tradition und regionale Vielfalt. Damit uns dieses wunderbare Handwerk erhalten bleibt, befreien wir die Betriebe im Land von überflüssigen Aufgaben und Vorschriften. Das sichert Arbeitsplätze, stärkt die regionale Wirtschaft und trägt erheblich zum Gemeinwohl bei.“ Im Rahmen der Übergabe wurden seitens des Bäckerinnungsverbands auch die wichtigsten politischen Themen angesprochen, wie die Veränderung des Arbeitszeitgesetzes für die Sonn- und Feiertagsarbeit im Bäckerhandwerk von 3 auf 8 Stunden, das Lieferkettengesetz sowie die Verpackungssteuer als kommunale Abgabe auf Einwegverpackungen auf Speisen und Getränke zum Mitnehmen, die derzeit in allen Kommunen diskutiert wird.

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