In Dresden wurde der Tag des Deutschen Brotes vielfältig begangen: mit Brot, Begegnungen und guten Gesprächen. Obermeister Rico Uhlig und Bäckermeister Andreas Wippler waren bereits um 6.30 Uhr bei Radio Dresden zu Gast. Bei Moderatorin Kristin Hardt von „André und die Morgenmädels“ ging es um das, was die Innungsbäcker jeden Tag mit Leidenschaft leben: gutes Brot, echtes Handwerk und die besondere Bedeutung der deutschen Brotkultur.
Ein Brotkorb für den Oberbürgermeister
Gegen 9 Uhr trafen Vertreter der Bäckerinnung Dresden Oberbürgermeister Dirk Hilbert im Stadtforum der Landeshauptstadt. Sie überreichten einen prall gefüllten Brotkorb. Die Übergabe war laut Bäckerinnung mehr als ein schöner Fotomoment – sie war ein Zeichen der Verbundenheit zwischen Stadt und Handwerk. Im Gespräch mit Obermeister Rico Uhlig, Geschäftsführerin Manuela Lohse sowie den Vorstandsmitgliedern Andreas Wippler und Andreas Kröber ging es um die Rolle des regionalen Bäckerhandwerks, aktuelle Herausforderungen und die Frage, was handwerklich gebackenes Brot für Dresden bedeutet.
Herzliche Grüße aus der Backstube
Anschließend brachten die Innungsbäcker ihr Handwerk und die heimische Brotkultur den Menschen der Stadt näher. Rund um den Pirnaischen Platz, den Dr.-Külz-Ring und den Altmarkt wurden Dresdnerinnen und Dresdner mit einem Brot überrascht. Auch Straßenbahnfahrerinnen und -fahrer bekamen ein Brot geschenkt – ein kleines Dankeschön mitten im Alltag und ein herzlicher Gruß aus dem Dresdner Bäckerhandwerk.
OB Dirk Hilbert (Mitte) freute sich sichtlich über das Präsent und die Gespräche mit den Vertretern der Bäckerinnung Dresden.
Im Sendezentrum von Radio Dresden: Andreas Wippler (l.) und OM Rico Uhlig sprachen mit Moderatorin Kristin Hardt über die Bedeutung der deutschen Backkultur.










