Insgesamt 58 Auszubildende, davon 25 im Bäckereifachverkauf und 33 im Bäckerhandwerk, wurden am Dienstag, den 2. September, in der Bäckerinnung Berlin begrüßt. Geschäftsführer der Bäckerinnung Berlin Frithjof Jönsson, die Obermeisterin der Bäckerinnung Christa Lutum, der Lehrlingswart Karsten Berning, der Leiter der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Berlin-Brandenburg Marian Kaliske und der Bundestagsabgeordnete Ruppert Stüwe (SPD) stimmten den Nachwuchs mit feierlichen Reden auf den neuen Lebensabschnitt ein. Im Fokus der Ansprachen standen die Rolle des deutschen Bäckerhandwerkes als Kulturgut, die Ausbildung, der internationale Austausch und Wettbewerbe während der Ausbildung sowie politische Bestrebungen, Unterkünfte von Azubis zu unterstützen.
Erstunterweisung in Hygiene und Arbeitsschutz
Im Rahmen des „Willkommenstages“ erhalten alle Auszubildenden eine Führung durch die Räumlichkeiten des Back- und Bildungszentrums und der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk und darüber hinaus ihre erste gesetzlich vorgeschriebene Hygieneschulung. Diese Erstunterweisung zu Themen wie Hygiene und Arbeitsschutz ist ein fundamentaler Baustein für die professionelle Ausbildung.
„Wir freuen uns sehr, unsere neuen Auszubildenden im Bäckerhandwerk und im Fachverkauf willkommen zu heißen. Mit ihrer Entscheidung für diesen traditionsreichen und zugleich zukunftssicheren Beruf leisten sie nicht nur einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft, sondern werden auch Teil einer starken Gemeinschaft. Die Bäckerinnung Berlin steht ihnen auf ihrem Weg mit Rat, Tat und Leidenschaft zur Seite“, sagt Frithjof Jönsson, Geschäftsführer der Bäckerinnung Berlin.










