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Die neue Vorstandschaft der Bäckerinnung Mainfranken tritt für die Belange der Mitglieder ein: (v.l.) OM Marcel Scherg, stellv. OM Thomas Rüb, Johannes Roth, Roland Söder, Philipp Scheckenbach, stellv. OM Andreas Rother, Andreas Schmitt, stellv. OM Markus Gürsching, Wolfgang Rhein, Simon Oppel, Christian Geitz, stellv. OM Heribert Hedrich, Martin Lang, Karola Weiglmeier und Ullrich Amthor, Obmann des Unterfränkischen Bäckerhandwerks. Es fehlt: Albrecht Otter.
© Thomas Rüb
Die Mitglieder des Vorstands der neuen Bäckerinnung Mainfranken zeigen sich gut gelaunt vor der Innungsfahne.
Titelseite BÄKO-magazin Ausgabe 3-26
Innungen

Erfolgreicher Zusammenschluss

Vier Bäckerinnungen bilden fortan eine starke Gemeinschaft: Ende Oktober 2025 schlossen sich die Bäckerinnungen Bad Kissingen/Rhön-Grabfeld, Kitzingen, Mainfranken und Schweinfurt-Haßberge zur neuen Bäckerinnung Mainfranken zusammen.

Die neue Bäckerinnung Mainfranken hat 104 Mitgliedsbetriebe und umfasst sieben unterfränkische Landkreise. Zum neuen Obermeister wurde Marcel Scherg (Steinfeld) gewählt. Ihn unterstützen die vier Stellvertreter Markus Gürsching (Gerolzhofen), Heribert Hedrich (Bad Kissingen), Andreas Rother (Winterhausen) und Thomas Rüb (Langenprozelten), sowie zwölf weitere Vorstände und die Innungssekretärin Christine Winterbauer.

 

Kräfte gebündelt

Wie Obermeister Marcel Scherg berichtet, begannen die Gespräche zur Bündelung der Kräfte bereits im Jahr 2024 unter der Leitung des Obmanns für Unterfranken Ullrich Amthor und der Handwerkskammer. Amthor habe schon seit Längerem für seine Vision geworben, einen tatkräftigen Innungsverband zu schaffen, indem die Stärken der Innungen gebündelt und einzelne personelle Schwächen gemeinsam aufgefangen werden sollten. Diese Vision ist mit der Bäckerinnung Mainfranken nun Wirklichkeit geworden.

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