Der Landesinnungsverband für das bayerische Bäckerhandwerk setzt sich aktiv für die Interessen der rund 1.300 angeschlossenen Betriebe in ganz Bayern ein. Vor diesem Hintergrund führten Landesinnungsmeister Günter Wagner und Geschäftsführer Stephan Kopp am 11. Februar 2026 ein Gespräch mit dem Bayerischen Staatsminister für Finanzen und Heimat, Albert Füracker. Ebenfalls anwesend waren Ministerialdirigent Norbert Rossmeisl und Ministerialrat Ulrich Haußer.
Dialog zur Stärkung des Bäckerhandwerks
Im Mittelpunkt des Austauschs standen aktuelle wirtschafts- und arbeitspolitische Themen, die das Bäckerhandwerk unmittelbar betreffen. Diskutiert wurden unter anderem Entlastungen bei Energiekosten, der Abbau bürokratischer Vorgaben, die Überprüfung der Bonpflicht, Fragen rund um Verpackungsabgaben sowie Anpassungsbedarf bei Arbeitszeiten, Zeiterfassungssystemen und Krankmelderegelungen. Beide Seiten bekräftigten das gemeinsame Ziel, den handwerklichen Bäckereien im Freistaat auch unter anspruchsvollen wirtschaftlichen Bedingungen verlässliche und zukunftsfähige Rahmenbedingungen zu sichern.
Seit dem Verbandstag 2025 vertritt Bäcker- und Konditormeister Günter Wagner aus dem Rottal die Branche auf Landesebene. Der Verband engagiert sich für Qualität und handwerkliche Tradition, stärkt die berufliche Bildung und sucht kontinuierlich das Gespräch mit politischen Entscheidungsträgern.










