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Fernsehtipps

Die TV-Tipps der Woche

Nicht verpassen! Hier finden Sie die aktuellen branchenrelevanten Fernsehtipps vom 30. Dezember bis 8. Januar.

besseresser: Die Tricks von dm, Rossmann & Co.

Proteinriegel, Honigwaffeln, Pistaziencreme und Gemüseburger: Sebastian Lege nimmt Lebensmittel aus Drogerien unter die Lupe. Drogerien steigen immer stärker in das Geschäft mit Lebensmitteln ein. Dank günstiger Eigenmarken werden sie zu einem echten Konkurrenten für Supermärkte und Discounter. Sebastian Lege deckt auf, welche Tricks Rossmann, dm, Müller & Co. dabei nutzen. Drogerien bieten ein reichhaltiges Angebot an Brotaufstrichen in Bio-Qualität an. Die edel anmutende Pistaziencreme erfreut sich seit dem Trend um Dubai-Schokolade & Co. größter Beliebtheit. Tatsächlich ist der Pistazienanteil in den Cremes oft gering. Pistaziencreme besteht größtenteils aus Fett und Zucker und ähnelt damit stark einer klassischen Nuss-Nougat-Creme. Dennoch zeigen Studien: Viele Verbraucher halten Lebensmittel aus Drogerien für gesünder als die aus dem Discounter. Sebastian Lege deckt auf, wie die Drogerien das ausnutzen und bei ihren Produkten sparen.
Dienstag, 30. Dezember, ZDFinfo, 7.30 Uhr

 

besseresser: Tricks der Lebensmittelindustrie weltweit

Sebastian Lege deckt die weltweit größten Tricks der Lebensmittelindustrie auf. Er baut Coca-Cola nach, fährt nach Taiwan zum Ursprung von Bubble Tea und zeigt, wie Maggi in Afrika Erfolg hat. Eine der ikonischsten Marken der Welt: Coca-Cola. Es gibt kaum einen Winkel, in dem die berühmte, dunkle Brause in ihrer markanten Flasche nicht zu finden ist. Jeder kennt die süße Limonade, von der es mehrere Varianten gibt: Classic, light, mit oder ohne Zucker. Mit Vanille-, Kirsch- oder Himbeergeschmack. Mit oder ohne Koffein. In der Dose, der Glas- oder Plastikflasche. Groß oder klein. Die Menschen scheinen süchtig nach der „Welt-Droge“, die die Welt verändert hat: Aber wie hat es die Coke geschafft, so unendlich beliebt und so weit verbreitet zu sein? Sebastian Lege reist bis nach Mexiko und stellt dort Erschütterndes fest.
Er ist das Trendgetränk der letzten Sommer. Der Bubble Tea erlebte nach einem kurzen Durchhänger eine Renaissance als moderne Erfrischung. In den Innenstädten stehen Menschen Schlange, YouTube-Kanäle beschäftigen sich mit nichts anderem – Bubble Tea. Was die wenigsten wissen: Je nach Rezept kann ein Bubble Tea größere Mengen Zucker sowie Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe enthalten. Sebastian Lege reist ins Bubble-Tea-Mutterland Taiwan und findet heraus: Die Anfänge des Bubble Teas waren alles andere als zuckrig.
Dienstag, 30. Dezember, ZDFinfo, 8.15 Uhr

 

Die Nordreportage: Knaller, Klee und Krapfen – alles für Silvester

Bei Bäcker Hünerberg in Barsinghausen müssen in einer einzigen Nacht 11.000 Krapfen gebacken werden. Für die Bäckerei ist die Nacht vor Silvester die stressigste Nacht im Jahr, denn Krapfen schmecken den Norddeutschen vor allem zum Jahresende besonders gut.
Dienstag, 30. Dezember, NDR Fernsehen, 11.30 Uhr

 

Ländermagazin Bayern

Brot für die Nachbarn – Lebensmittel retten und glücklich machen: Jeden Samstag versorgt Hans-Peter Bergmann mit seiner ehrenamtlichen Initiative rund 100 Bedürftige in der Pfarrkirche Allerheiligen in München. Das Besondere: jeder ist willkommen, jede darf sich etwas nehmen.  Denn im Gegensatz zu vielen anderen Einrichtungen braucht man bei dieser Ausgabe keinen Berechtigungsschein. So retten Bergmann und sein Team nicht nur Lebensmittel vor der Tonne, sondern leben aktive Nachbarschaftshilfe.
Dienstag, 30. Dezember, ARD-alpha, 14.45 Uhr

 

Landfrauenküche: Eva Gottschaller aus Niederbayern

Eva ist Bäckerstochter, Mama und eigentlich Schauspielerin. Obwohl sie die Schauspielerei liebt, war die Sehnsucht nach dem Landleben so groß, dass sie vor einem Jahr beschloss, auf den elterlichen Hof zurückzukehren. Auf einen Hof mit großer Geschichte, denn die Gottschallers sind Bayerns älteste Bauernfamilie. Eva ist die 20. Generation und will in Zukunft das Erbe ihrer Familie fortführen. Als Biolandwirte betreiben die Gottschallers eine Biohofbäckerei und bewirtschaften 27 Hektar Land in biozyklisch-veganer Anbauweise, der Hofkreislauf funktioniert also ganz ohne Tiere. Die ganze Familie ernährt sich vegetarisch oder vegan.
Freitag, 2. Januar, Bayerisches Fernsehen, 15.00 Uhr

 

Brezeln für den Pott (Spielfilm, Deutschland 2014)

Zwei Welten treffen aufeinander, als der Vollblutschwabe Roland Reuter von seinem Arbeitgeber, der Großbäckerei Weckle, nach Duisburg versetzt wird. Dort soll er die ins Minus gerutschte Firmenfiliale zurück in die schwarzen Zahlen bringen. Für den grundsoliden Angestellten eine immense Herausforderung – nicht zuletzt, weil seine Gattin Sybille nebst pubertierender Tochter daheim im Ländle geblieben ist. So schuftet Roland von Montag bis Freitag eifrig daran, seiner mit typischer Ruhrpott-Gelassenheit ausgestatteten Belegschaft schwäbische Arbeitsmoral einzutrichtern. Und an den Wochenenden düst er nach Hause, um seine Ehe zu retten, die ihm immer mehr zu entgleiten droht – auf Dauer eine kräfteraubende Doppelbelastung.
Samstag, 3. Januar, Das Erste (ARD), 14.30 Uhr

 

besseresser: Die Wahrheit über Haribo

Haribo ist ein deutsches Familienunternehmen mit weltweitem Erfolg. Die Süßigkeiten werden in über 100 Ländern verkauft. Zu welchem Preis? Die Wahrheit über Haribo mit Sebastian Lege. Haribo, benannt nach seinem Gründer Hans Riegel aus Bonn, ist ein Familienunternehmen in dritter Generation. Der Goldbär hat Haribo zum Weltmarktführer gemacht. Heute erwirtschaftet der Konzern schätzungsweise 3 Mrd. Euro Umsatz im Jahr. Über 1.000 Produkte führt Haribo in seinem Sortiment. Der „Goldbär“ ist das Aushängeschild des Unternehmens. Scheint ihr Schatz in Gefahr zu sein, geht Haribo sofort in die Offensive. Hinter dem süßen Goldbären-Image verbirgt sich ein Süßwarenkonzern, der seine Markenrechte unerbittlich verteidigt. Aber: Wie gut sind die Rohstoffe, die Haribo verwendet, wirklich? Produktentwickler Sebastian Lege klärt auf. Das goldene Image von Haribo schien jahrelang unantastbar. Die Fassade bröckelt: Diskussionen um Inhaltsstoffe wie Carnauba-Wachs, das unter harten Arbeitsbedingungen in Brasilien gewonnen wird, kratzen am Image des Konzerns. Auch in Deutschland ist das Leben für die Mitarbeiter von Haribo nicht immer süß. Im November 2020 verkündet Haribo die Schließung des Werks in Wilkau-Haßlau. Haribo nennt mangelnde Rentabilität als Grund. Das Werk erfülle nicht die Anforderungen, um zu gewährleisten, dass Haribo auch in Zukunft Nummer eins bleibe. 150 Mitarbeiter sind von der Schließung betroffen und protestieren. Bis in den Bundestag schafft es das Thema und wirft kein gutes Licht auf den Konzern. Wie weit geht das Unternehmen für den Profit?
Sonntag, 4. Januar, ZDFinfo, 6.45 Uhr

 

besseresser: Die Wahrheit über Ferrero

Mit Nuss-Nougat-Creme zum Welterfolg. Gestartet mit einer kleinen Konditorei, ist Ferrero heute ein Weltkonzern. Sebastian Lege zeigt, wie das gelingen konnte. Haselnüsse, Kakao, Palmfett und Waffeln. Mit diesen Zutaten hat Ferrero die Supermarktregale erobert. Wie entstehen daraus immer neue Produkte? Und ist nutella wirklich einzigartig? Sebastian Lege lüftet das Geheimnis der berühmtesten Ferrero-Süßigkeiten. Die „besseresser“ Sebastian Lege, Lilly Temme und Florian Reza untersuchen, ob die berühmteste Nuss-Nougat-Creme der Welt wirklich so einzigartig ist, wie sie beworben wird. Sie analysieren die Zutaten, testen den Geschmack und prüfen die Streichfähigkeit im Labor. Dabei zeigt sich: Einige der Nachahmer sind eine ernst zu nehmende Konkurrenz zum Original. Ferrero ist sehr geschickt darin, ähnliche Kinderprodukte immer wieder neu zu vermarkten. Fast alle enthalten Waffeln, Kakao, Palmfett oder Haselnüsse. Damit mischt das Unternehmen immer neue Leckereien zusammen. Und streicht damit fette Profite ein.
Sonntag, 4. Januar, ZDFinfo, 12.45 Uhr

 

besseresser: Zweifelhafte Snacks

Von geschwärzten Oliven bis hin zu pseudogesunden Linsenchips: Sebastian Lege zeigt, welche fragwürdigen Zutaten in Snacks zum Einsatz kommen – und was ätzende Chemikalien damit zu tun haben. Billige Zutaten, überteuerte Trendprodukte und legale Verbrauchertäuschung: Produktentwickler Lege entlarvt, was hinter den vielversprechenden Verpackungen im Snackregal wirklich steckt. Dazu zerlegt er beliebte Snacks in ihre Einzelteile und baut sie nach.Oliven sind nicht nur ein unverzichtbarer Bestandteil der mediterranen Küche, sondern auch in Deutschland sehr beliebt. Je dunkler die Olive, desto länger ist sie am Baum gereift und desto teurer ist sie. Was in der Theorie Sinn macht, ist in der Realität oft ganz anders. Denn viele Oliven sind künstlich geschwärzt – und das ganz ohne Farbstoff. Um nachzustellen, wie das möglich ist, braucht Sebastian Lege Schutzkleidung. Mithilfe ätzender Chemikalien zeigt er, wie sich die Lebensmittelindustrie nicht nur die teure Reifezeit, sondern auch den monatelangen Entbitterungsprozess ganz einfach spart.
Sonntag, 4. Januar, ZDFinfo, 18.45 Uhr

 

besseresser: Freche Frankreich-Fakes

Macarons sind kleine Mandelkekse, die einen Hauch von Luxus versprühen. Mittlerweile bieten auch deutsche Discounter das Mandelgebäck zu günstigen Preisen an. Ausgefallene Produktnamen und schöne Verpackungen versprechen trotzdem exquisiten Genuss. Produktentwickler Sebastian Lege lüftet gemeinsam mit einer Feinbäckerin das Geheimnis der industriell gefertigten Macarons: Den Aufwand, der in französischen Patisserien betrieben wird, erspart sich die Industrie. Weniger teure Zutaten wie Mandelmehl kommen zum Einsatz, dafür günstiges Pflanzenfett und jede Menge Zucker. Raffinierte Rezepte und hochwertige Zutaten haben die französische Küche weltberühmt gemacht. Sebastian Lege zeigt, wie die Lebensmittelindustrie beliebte Klassiker günstig kopiert.
Luftig, aromatisch und besonders beliebt zum Frühstück: Schokocroissants sind ein Klassiker in Frankreich. Auch in deutschen Supermärkten gibt es „Pains au Chocolat“ – und das zu erstaunlich niedrigen Preisen. Sebastian Lege deckt auf, dass die Kopien aus der Plastikverpackung nicht viel mit dem französischen Original zu tun haben. Sie riechen muffig und sind alles andere als knusprig.
Sonntag, 4. Januar, ZDF info, 21.45 Uhr

 

ZDF.reportage: Usedom im Winter – Auszeit auf der Insel

Schnee auf der Seebrücke Ahlbeck. Viele Hotels haben geschlossen. Statt Touristenmassen finden nur wenige Urlauber den Weg an die verschneiten Strände. Doch genau diese Einsamkeit lieben manche Gäste, auch die Einheimischen können ihre Insel mal ganz anders erleben. Bäckermeister Thomas Wucke aus Ahlbeck empfindet den Winter auf der Insel als reinste Erholung. Zwar macht er in seiner Backstube, wie jede Nacht, schon um 2.00 Uhr das Licht an – dafür läuft jetzt alles entspannt. 1.000 statt 5.000 Brötchen backen er und seine Gesellen in dieser Nacht.
Montag, 5. Januar, ZDF, 5.00 Uhr

 

besseresser: Die Tricks von Haribo, Intersnack & Co.

NicNacs, Pom-Bären, Tiefkühl-Berliner und Weiße Mäuse: Sebastian Lege enthüllt die Tricks der Snackindustrie. Gebackene Pom-Bären aus dem Ofen versprechen einen kalorienärmeren Snack als Kartoffelchips, enthalten aber mehr Zucker. Schaumgummi besteht vor allem aus Zucker und Luft, der Teig von Tiefkühl-Berlinern wird mit Palmfett und Zusatzstoffen gestreckt. Sebastian Lege deckt billige Zutaten, clevere Produktionsmethoden und geschicktes Marketing bei Snackprodukten auf. NicNacs sind eine Erfindung der Firma Lorenz. Erdnüsse im knusprigen Teigmantel werden mittlerweile auch von vielen anderen Herstellern kopiert und verkauft. Sie sind ein lukrativer Snack: Während Erdnüsse eine vergleichsweise hochwertige und teure Zutat sind, besteht der Teig aus Stärke, Mehl und billigem Fett. Der Teig macht je nach Produkt aber die Hälfte oder sogar zwei Drittel des Snacks aus. Das lohnt sich für die Hersteller. Kartoffel-Chips gelten als Kalorienbomben und sorgen beim Snacken oft für ein schlechtes Gewissen. Die Industrie schafft Abhilfe, indem sie den Fettanteil ihrer Produkte reduziert. So macht es auch Branchenriese Intersnack mit seinen „Pom-Bär Ofen Minis“ – das sind fettarme „Pom-Bären“, die im Ofen gebacken werden. Damit die Chips auch ohne Frittierfett schön knusprig werden, nutzt die Industrie Zucker.
Große Hersteller wie Nestlé, Ferrero und Intersnack haben sich in der EU freiwillig dazu verpflichtet, Werbung für ungesunde Produkte nicht an Kinder unter 13 Jahren zu richten – aber es gibt Schlupflöcher. So gilt das Werbeverbot nur in Medien, in denen mindestens 30% des Publikums aus Kindern besteht. Verpackungsdesigns sind von der Regelung ganz ausgenommen, sodass Unternehmen mit bunten Farben, Tierfiguren und Comic-Elementen weiterhin gezielt junge Zielgruppen ansprechen. Die Lebensmittelindustrie kennt viele Tricks, um günstige Zutaten als hochwertige Produkte zu verkaufen. Überteuerte Knuspermantel-Snacks oder Zucker als Ersatz für Fett – Sebastian Lege deckt auf, wo Verbraucher genau hinschauen sollten.
Donnerstag, 8. Januar, ZDFinfo, 9.45 Uhr

 

Der Vorkoster

Ein Sonntagsfrühstück ohne frische Brötchen? Für viele undenkbar! In dieser neuen Folge der WDR-Sendung „Der Vorkoster“ geht Sternekoch Björn Freitag den praktischen Aufbackbrötchen auf den Grund. Preislich liegen sie im Schnitt unter handwerklich gebackenen Brötchen. Aber können Aufbackbrötchen hier geschmacklich und qualitativ mithalten? Welche sind fluffig, knusprig und wirklich lecker? Im Supermarkt stößt der Vorkoster auf eine große Auswahl: Körnerbrötchen, klassische Weizenbrötchen und Tiefkühlware. Gemeinsam mit Bäckermeister und Brotsommelier Patrick Zimmer startet er den Geschmackstest. Welche Unterschiede erkennt der Profi?
Im Familienbetrieb eines Bäckermeisters aus Iserlohn erfährt Björn Freitag, wie traditionelle Brötchen entstehen. Wo liegen die Unterschiede im Vergleich zu industriell gefertigten Produkten? Und was ist von Stoffen zu halten, die Backprozesse beschleunigen? Der Vorkoster geht diesen Zutaten auf den Grund und wagt ein Teigexperiment mit einem Lebensmitteltechniker. Zum Abschluss zeigt Patrick Zimmer, wie man leckere Brötchen ganz einfach zu Hause backen kann – günstig, unkompliziert und ganz ohne Zusatzstoffe.
Donnerstag, 8. Januar, WDR Fernsehen, 18.15 Uhr

Kurzfristige Programmänderungen sind möglich.

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