on on on
© Pixabay
BÄKO-magazin Titel E-Paper
Fernsehtipps

Die TV-Tipps der Woche

Nicht verpassen! Hier finden Sie die aktuellen branchenrelevanten Fernsehtipps vom 18. bis 25. Juli.

Zu Tisch in Mähren

Der Juli steht in Südmähren im Zeichen der Aprikose. Für Martin Beránek beginnt mit der Ernte eine Zeit, in der er fast täglich mährischen Aprikosen-Käsekuchen nach dem Rezept seiner Urgroßmutter backt. Der gelernte Konditor und sein Freund experimentieren viel mit der süßen Frucht. So entstehen herzhafte Chutneys oder neue Knödelvariationen.
Sonntag, 19. Juli, arte, 18.40 Uhr

 

Lyon: Pastete im Teigmantel

Für den Mürbeteig Mehl, Butter, Pfeffer und Kräuter mischen. Nach und nach mit Wasser vermengen. Der Teig soll nicht mehr an den Händen kleben. Zu einer Kugel formen, leicht flach drücken, in Frischhaltefolie wickeln und 24 Stunden kaltstellen.
Montag, 20. Juli, arte, 11.55 Uhr

 

Bretagne: Gwenaëlles Butterkuchen

Auf der Île de Groix bereitet Gwenaëlle nach dem Rezept ihrer Großmutter eine Spezialität der bretonischen Insel zu: den kouign pod. Sie knetet einen Teig aus Sahne und Mehl, bestreut ihn mit viel Butter und braunem Zucker und rollt ihn zu einem Zylinder, den sie in Aluminiumfolie und ein Küchentuch wickelt. Das ist eine wichtige Vorsichtsmaßnahme, denn die Masse wird anschließend in siedendem Salzwasser gekocht. Der fertige Kuchen schmeckt köstlich nach Butterkaramell – eben typisch bretonisch!
Montag, 20. Juli, arte, 12.25 Uhr

 

Schweiz: Claudines Butterkuchen

Im Val-d’Illiez backt Claudine einen Kuchen, den Salée de la Vallée. Anders als man vermutet, handelt es sich dabei, nicht um einen salzigen, sondern um einen süßen Butterkuchen. Zunächst bereitet Claudine einen Hefeteig aus Mehl, Zucker, Salz, Öl, Milch, Hefe und Eiern zu. Auf den Teig streicht sie eine ordentliche Schicht Butter, die mit Zucker, Mehl und Zimt bedeckt wird.
Montag, 20. Juli, arte, 13.10 Uhr

 

planet e.: Superfood Beeren

Beeren liegen im Trend. Doch unser Hunger auf Beeren hat ökologische und soziale Konsequenzen in den Anbauländern. „planet e.“ fragt: Wie geht nachhaltiger Beerenkonsum? Beeren sind gesund. In Deutschland essen wir pro Kopf jährlich durchschnittlich circa fünf Kilogramm. Diesen Bedarf kann unsere heimische Ernte allein nicht decken. Deswegen kommen viele Beeren aus Übersee. Der Anbau belastet Mensch und Natur vor Ort.

„planet e.“ reist ins südliche Portugal, einer Boomregion für die Produktion von Beeren in Europa. Die Anbaufläche des Landes hat sich in den vergangenen Jahren verfünffacht – auf fast 5000 Hektar. Einer der Produzenten: Logofruits. Das portugiesische Unternehmen baut auf seiner Plantage in Odemira auf insgesamt 75 Hektar Heidelbeeren an.
Montag, 20. Juli, ZDF info, 16.45 Uhr

 

Stadt Land Kunst

In der Provinz Limón bereitet Geraldina einen Pudín de yuca zu, einen landestypischen Kuchen, der ursprünglich von den afrikanischen Einwanderern stammt. Zuerst raspelt sie Maniok, und mischt ihn mit Kokosmilch, Eiern, Butter, braunem Zucker und Zimtsirup. Gleichzeitig bereitet sie trockenes Karamell zu, das sie dem Maniokteig hinzufügt. Nach einer knappen Stunde im Ofen ist der Kuchen fertig.
Freitag, 24. Juli, arte, 13.10 Uhr

Kurzfristige Programmänderungen sind möglich.

Fernsehtipps

Marktplatz Digital

Das könnte Sie auch interessieren