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Pralinen waren 2025 um 17,8% teurer als im Vorjahr.
© iPicture/Pixabay
Titelseite BÄKO-magazin Ausgabe 3-26
Branche aktuell

Valentinstag wird teurer

Für Geschenke zum Valentinstag müssen Verbraucher/innen tiefer in die Tasche greifen: Die Preise für Pralinen haben sich im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 17,8% erhöht. Auch Schnittblumen sind teurer geworden.

Einige klassische Geschenke zum Valentinstag haben sich für Verbraucher/innen im letzten Jahr überdurchschnittlich verteuert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Valentinstag am 14. Februar mitteilt, haben sich die Preise für Pralinen 2025 gegenüber 2024 um 17,8% erhöht. Für Schnittblumen musste 5,3% mehr bezahlt werden.

Auch wer lieber ausgeht, statt Pralinen oder Blumen zu verschenken, musste im vergangenen Jahr mehr ausgeben: Die Preise für Speisen und Getränke in Restaurants, Cafés, Bars und Ähnlichem stiegen gegenüber 2024 um 3,6%. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise insgesamt nahmen im selben Zeitraum um 2,2% zu.

 

Überdurchschnittlicher Preisanstieg

Auch im mittelfristigen Vergleich haben sich klassische Geschenke zum Valentinstag überdurchschnittlich verteuert: So mussten Verbraucher/innen im Jahr 2025 für Pralinen 41,7% mehr zahlen als im Jahr 2020. Schnittblumen kosteten 38,2% mehr, die Preise für Speisen und Getränke in Restaurants, Cafés, Bars und Ähnlichem legten um 31,8% zu. Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen im selben Zeitraum um 21,9%.

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