Lichtqualität, Energieverbrauch, Langlebigkeit, Vernetzbarkeit – für die Lichtsanierung gibt es viele gute Gründe. Dringender Handlungsbedarf ergibt sich zudem durch die Auswirkungen von EU-Verordnungen und -Richtlinien: Denn viele Beleuchtungsanlagen sind noch für Leuchtstofflampen ausgelegt, die wegen ihrer überholten Technologie nicht mehr produziert werden und nur noch als Restbestände verfügbar sind. „Statt sich überraschen zu lassen, wenn Lampen nicht mehr lieferbar sind, sollten sich jetzt alle gut informieren und ihre Möglichkeiten abwägen“, empfiehlt Dr. Jürgen Waldorf von der Brancheninitiative licht.de. „Mit der neuen Publikation aus der Schriftenreihe licht.wissen ‚Nachhaltig und zukunftssicher sanieren‘ geben wir Betreibern eine profunde Entscheidungsgrundlage und dem ausführenden Elektrohandwerk viele Argumentationshilfen an die Hand“, ergänzt er.
Umrüstung leicht gemacht
Auf 56 Seiten informiert die Broschüre über die Potenziale einer Beleuchtungssanierung, über Lichtmanagement und -planung sowie über Beschaffung, Finanzierung und rechtliche Aspekte. Praktische Checklisten geben Orientierung: Sie helfen, den vorhandenen Bestand zu erfassen und Sparpotenziale zu ermitteln. Exemplarisch stellt die Brancheninitiative vier Anwendungsfälle vor und zeigt, was bei einer Umrüstung in Produktions- und Lagerhallen, im Büro und auf Verkehrsflächen im Innen- und Außenraum zu beachten ist. Die Broschüre findet sich hier als Download.










