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Was den Winzern recht ist, kann den Bäckern nur billig sein. Vor diesem Hintergrund wurde auf dem Verbandstag des Rheinischen Bäckerhandwerk zum ersten Mal die „Deutsche Brotkönigin“ gekürt.
© Was den Winzern recht ist, kann den Bäckern nur billig sein. Vor diesem Hintergrund wurde auf dem Verbandstag des Rheinischen Bäckerhandwerk zum ersten Mal die „Deutsche Brotkönigin“ gekürt. Die Wahl, so Landesinnungsmeister Bernd Siebers, war äußerst schwierig. Bereits bei der Vorauswahl aus acht Kandidatinnen, die in Duisburg getroffen worden war, ging es sehr knapp her. Dabei wurde die Bäcker- und Konditormeisterin Robina Weiser-Linnartz aus Köln mit knappem Vorsprung Siegerin. Ihre Mitstreiterin in der Endausscheidung Daniela Jung und Sabine Lehnert wurden zu „Brotprinzessinnen“ ernannt. Die Verleihung war wirkungsvoll aufgemacht – entsprechend pompös und spannend hatten es die Initiatoren auch gewollt. Schließlich handelte es sich um eine echte Premiere. Die Siegerin, mit Krone und Schärpe ausgestattet, wird künftig das Bäckerhandwerk im Bereich des Rheinischen Verbands und möglicherweise auch darüber hin repräsentieren. Die charmante Meisterin erhielt noch während der Tagung zahlreiche Anfragen und Angebote, künftig als Majestät aktiv zu werden.
BÄKO-magazin Ausgabe 5-26 Titelblatt
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Erste Deutsche Brotkönigin gekürt

Was den Winzern recht ist, kann den Bäckern nur billig sein. Vor diesem Hintergrund wurde auf dem Verbandstag des Rheinischen Bäckerhandwerk zum ersten Mal die „Deutsche Brotkönigin“ gekürt.

Was den Winzern recht ist, kann den Bäckern nur billig sein. Vor diesem Hintergrund wurde auf dem Verbandstag des Rheinischen Bäckerhandwerk zum ersten Mal die „Deutsche Brotkönigin“ gekürt. Die Wahl, so Landesinnungsmeister Bernd Siebers, war äußerst schwierig. Bereits bei der Vorauswahl aus acht Kandidatinnen, die in Duisburg getroffen worden war, ging es sehr knapp her. Dabei wurde die Bäcker- und Konditormeisterin Robina Weiser-Linnartz aus Köln mit knappem Vorsprung Siegerin. Ihre Mitstreiterin in der Endausscheidung Daniela Jung und Sabine Lehnert wurden zu „Brotprinzessinnen“ ernannt.

Die Verleihung war wirkungsvoll aufgemacht – entsprechend pompös und spannend hatten es die Initiatoren auch gewollt. Schließlich handelte es sich um eine echte Premiere. Die Siegerin, mit Krone und Schärpe ausgestattet, wird künftig das Bäckerhandwerk im Bereich des Rheinischen Verbands und möglicherweise auch darüber hin repräsentieren. Die charmante Meisterin erhielt noch während der Tagung zahlreiche Anfragen und Angebote, künftig als Majestät aktiv zu werden.

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