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Eiskalt sparen

Das Umweltministerium fördert auf Initiative des Baden-Württembergischen Handwerkstags die Sanierung technischer Anlagen zur rationellen Kälteerzeugung in Betrieben der Lebensmittelgewerke: Hier können Bäcker doppelt profitieren, wenn Sie ihre Kälteanlagen enrsprechend sanieren.

Metzger und Bäcker verbrauchen für Prozesskälte überdurchschnittlich viel Strom. Was sehr häufig daran liegt, dass ihre Anlagen zur Kälteerzeugung ineffizient arbeiten und saniert werden sollten. Da nicht jeder Handwerker eine solche Investition alleine stemmen kann, fördert das Umweltministerium auf Initiative des Baden-Württembergischen Handwerkstags die Sanierung technischer Anlagen zur rationellen Kälteerzeugung in Betrieben der Lebensmittelgewerke. Unter dem Motto „Eiskalt sparen!" bietet das Programm „STARKE Bäcker/Konditoren und Metzger" im Bereich der Kälteerzeugung sowohl geförderte Effizienzberatungen (Kälte-Checks) als auch Investitionszuschüsse zur Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen an.

Nachhaltige Projekte werden mit bis zu 15% des Gesamtinvestitionsvolumens gefördert
Bäcker und Konditoren, die interessiert daran sind, was sie mit einer Sanierung der Anlagen einsparen könnten, sollten sich am besten an einen geschulten Berater wenden. Diese finden sich u.a. unter www.handwerk-bw.de/eiskalt-sparen.
Jede Beratung wird bis zu vier Tage bei einem maximalen Tagessatz von 500 Euro mit 50% gefördert – Voraussetzung dafür ist ein hoher Jahresenergieverbrauch, der aber nicht die 150.000 Kilowattstunden je Kälteanlage übersteigt. Formblätter zur Antragstellung sind online.
Auf Vorlage einer Energieanalyse können Projektvorhaben mit einem Zuschuss von 15% der Gesamtinvestitionssumme unterstützt werden. Die maximale Fördersumme beläuft sich auf 5000 Euro.

Kälteanlage

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