Lithium-Ionen-Akkus sind vergleichsweise klein, leicht und verfügen über eine hohe Energiedichte. Außerdem zeichnen sie sich durch die geringe Selbstentladung aus. Zunächst vor allem in Smartphones, Notebooks und Akkuschraubern verbaut, liefern sie mittlerweile die Energie auch in E-Scootern, E-Bikes, E-Staplern oder E-Autos. Dort allerdings mit deutlich höheren Strömen – im Betrieb wie auch beim Laden.
Auf den richtigen Umgang kommt es an
Überladung, Tiefenentladung, Überhitzung oder mechanische Beschädigungen können Akkuzellen irreversibel schädigen und in der Folge Brände verursachen. Ein Teil der Sicherheit wird zwar durch das verbaute Batteriemanagementsystem (BMS) gewährleistet, das Über- und Tiefenentladung verhindert, Defekten vorbeugt und so die Leistungsfähigkeit des Akkus erhält. Aber Vorsicht: Gerade bei mobilen Akkus sind vom Nutzer Pflege und sachgerechter Umgang gefordert. Die BGN hat nun in ihrem Webmagazin „Akzente“ eine 14-Punkte-Liste und weitere Informationen für den sicheren Umgang mit den Akkumulatoren veröffentlicht. Die Liste findet sich hier.










