Der Deutsche Bauernverband hat die Hochrechnung für die Getreideernte 2025 vorgelegt. Er rechnet mit einem durchschnittlichen Ertrag. In vielen Regionen hätten die Qualitäten unter intensiven Niederschlägen gelitten. Mit 43,5 Mio. Tonnen liege die Gesamterntemenge jedoch über den schlechten Ergebnissen der letzten zwei Jahre (2024: 39 Mio. Tonnen). Da Herbst und Winter in Summe zu naß, der Frühling dagegen deutlich zu trocken gewesen sei, habe sich die Getreideernte 2025 erneut zu einer Zitterpartie entwickelt.
Nur leichte Anpassungen
In ihrem Erntebericht präsentiert die SchapfenMühle die Ergebnisse der Messungen aus dem mühleneigenen Labor. Darauf aufbauend gibt sie Verarbeitungsempfehlungen für Dinkel, Weizen und Roggen. Im Vergleich zum Vorjahr sind nur leichte Anpassungen empfohlen. Hier geht es zum vollständigen Erntebericht der SchapfenMühle.












