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Aufgrund anhaltenden Niederschlags konnten die Mähdrescher 2025 in manchen Regionen nicht so eingesetzt werden wie gewünscht. Sie blieben teilweise Tage bis Wochen lang auf dem Hof stehen. (Symbolbild)
© Pixabay/WFranz
BÄKO-magazin Titel Ausgabe 4-26
Branche aktuell

Bilanz des Getreidejahrs 2025

Die SchapfenMühle hat ihren Erntebericht für 2025 veröffentlicht. Er behandelt Dinkel, Weizen und Roggen. Zudem enthält er Verarbeitungsempfehlungen – basierend auf den Untersuchungen des SchapfenMühle-Labors.

Der Deutsche Bauernverband hat die Hochrechnung für die Getreideernte 2025 vorgelegt. Er rechnet mit einem durchschnittlichen Ertrag. In vielen Regionen hätten die Qualitäten unter intensiven Niederschlägen gelitten. Mit 43,5 Mio. Tonnen liege die Gesamterntemenge jedoch über den schlechten Ergebnissen der letzten zwei Jahre (2024: 39 Mio. Tonnen). Da Herbst und Winter in Summe zu naß, der Frühling dagegen deutlich zu trocken gewesen sei, habe sich die Getreideernte 2025 erneut zu einer Zitterpartie entwickelt.

 

Nur leichte Anpassungen

In ihrem Erntebericht präsentiert die SchapfenMühle die Ergebnisse der Messungen aus dem mühleneigenen Labor. Darauf aufbauend gibt sie Verarbeitungsempfehlungen für Dinkel, Weizen und Roggen. Im Vergleich zum Vorjahr sind nur leichte Anpassungen empfohlen. Hier geht es zum vollständigen Erntebericht der SchapfenMühle.

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