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Das Café Longobucco aus Weissach am Tal hat den 3. Preis in der Kategorie Kleinstunternehmen beim Wettbewerb „Kulturelle Vielfalt in der Ausbildung“ erhalten.
© Das Café Longobucco aus Weissach am Tal hat den 3. Preis in der Kategorie Kleinstunternehmen beim Wettbewerb „Kulturelle Vielfalt in der Ausbildung“ erhalten. Francesco Longobucco wurde dafür am 8. April 2008 im Kanzleramt in Berlin von der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer ausgezeichnet. Er erhielt ein Preisgeld von 2.500 Euro.Francesco Longobucco führt das Unternehmen „Cafe und Konditorei Longobucco“ seit 20 Jahren. Von Anfang an bildete er Jugendliche aus, bis heute hat er Auszubildende mit türkischem, russischem, polnischem und italienischem Zuwanderungshintergrund erfolgreich durch die Lehrjahre gebracht. Ihm liegt viel daran, Jugendlichen mit schlechten Schulabschlüssen eine Chance zu geben. Wichtiger als Noten sind ihm die menschlichen Qualitäten. Die Jugendlichen können in einem zweiwöchigen Praktikum ihr Können und Wollen beweisen. Danach entscheidet der Konditormeister, ob sie in seinem Betrieb eine Ausbildung beginnen können.Insgesamt wurden 14 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen prämiert. Der Wettbewerb ist Teil der Kampagne „Vielfalt als Chance“, die seit Sommer 2007 von der Integrationsbeauftragten geführt wird mit dem Ziel, kulturelle Vielfalt als Erfolgsfaktor in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung stärker zu verankern. An dem Wettbewerb konnten sich Firmen und Institutionen beteiligen, die sich in besonderer Weise um die Ausbildung von Jugendlichen aus Zuwandererfamilien verdient machen.
BÄKO-magazin Ausgabe 5-26 Titelblatt
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Ausbildung mit Weitsicht

Das Café Longobucco aus Weissach am Tal hat den 3. Preis in der Kategorie Kleinstunternehmen beim Wettbewerb „Kulturelle Vielfalt in der Ausbildung“ erhalten.

Das Café Longobucco aus Weissach am Tal hat den 3. Preis in der Kategorie Kleinstunternehmen beim Wettbewerb „Kulturelle Vielfalt in der Ausbildung“ erhalten. Francesco Longobucco wurde dafür am 8. April 2008 im Kanzleramt in Berlin von der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer ausgezeichnet. Er erhielt ein Preisgeld von 2.500 Euro.Francesco Longobucco führt das Unternehmen „Cafe und Konditorei Longobucco“ seit 20 Jahren. Von Anfang an bildete er Jugendliche aus, bis heute hat er Auszubildende mit türkischem, russischem, polnischem und italienischem Zuwanderungshintergrund erfolgreich durch die Lehrjahre gebracht. Ihm liegt viel daran, Jugendlichen mit schlechten Schulabschlüssen eine Chance zu geben. Wichtiger als Noten sind ihm die menschlichen Qualitäten. Die Jugendlichen können in einem zweiwöchigen Praktikum ihr Können und Wollen beweisen. Danach entscheidet der Konditormeister, ob sie in seinem Betrieb eine Ausbildung beginnen können.Insgesamt wurden 14 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen prämiert. Der Wettbewerb ist Teil der Kampagne „Vielfalt als Chance“, die seit Sommer 2007 von der Integrationsbeauftragten geführt wird mit dem Ziel, kulturelle Vielfalt als Erfolgsfaktor in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung stärker zu verankern. An dem Wettbewerb konnten sich Firmen und Institutionen beteiligen, die sich in besonderer Weise um die Ausbildung von Jugendlichen aus Zuwandererfamilien verdient machen.

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