Das Traditionsunternehmen Wiener Feinbäckerei Heberer blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Es war das dritte Jahr mit positivem Betriebsergebnis in Folge. Auch die Umsätze auf bestehender Fläche sind um 2,2% gestiegen. Sandra und Georg P. Heberer sehen den Kurs ihres Unternehmens mit den Filialumbauten und Neueröffnungen in den Jahren 2024 und 2025 bestätigt: Es gebe eine wachsende Nachfrage nach handwerklich hergestellten Qualitätsprodukten. Darauf habe Heberer konsequent gesetzt und sowohl im Sortimentsbereich wie bei der Modernisierung und Ausstattung der Filialen die richtigen Akzente gesetzt. Mit rund 200 Filialen in den Kernregionen Rhein-Main, Berlin und Thüringen sowie an Hochfrequenzstandorten wie Bahnhöfen und Flughäfen gehöre das Familienunternehmen bundesweit zu den Marktführern der Branche, so die beiden.
Fällige Anleihen vollständig zurückgezahlt
Auch habe die Wiener Feinbäckerei Heberer ihre im Jahr 2025 fälligen Anleihen – das Private Placement sowie die Traditionsanleihe mit einem Gesamtvolumen von 4,61 Mio. Euro – wie die Anschlussanleihe in Höhe von 1,54 Mio. Euro Anfang 2026 vollständig zurückgezahlt.
Zudem wurde die im letzten Jahr aufgelegte „Genussanleihe“ mit einem Zinssatz von 4,25% p.a. und einer Laufzeit von fünf Jahren erfolgreich begeben. Unternehmen wie Anleger hätten mit dem Instrument sehr gute Erfahrungen gemacht und man erhalte hierauf nach wie vor eine positive Resonanz, berichtet Geschäftsführerin Sandra Heberer.
Anleihe auch mit kürzerer Laufzeit
Auf vielfache Anregung habe man sich daher entschlossen, auch eine Anleihe mit einer kürzeren Laufzeit von drei Jahren zu begeben. Die Sonderedition „Handwerksanleihe“ ist ebenfalls mit 4,25% verzinst, kann aber nur über einen kurzen Zeitraum von drei Monaten (April bis Juni 2026) gezeichnet werden. Interessierte Anleger erhalten Informationen sowie das Wertpapierprospekt direkt beim Unternehmen in Mühlheim am Main.










