Immer mehr BÄKOs setzen auf neue Lieferfahrzeuge, die vielerlei Vorzüge mit sich bringen. Zum einen, in dem die LKWs fahrende Werbeträger sind, die ins Auge fallen – und trommeln für das backende Handwerk generell aber auch die jeweilige Regionalgenossenschaft. Ansprechende Motive des Düsseldorfer Künstlers Thomas Klefisch fallen ins Auge, machen jeden Lastwagen zu einem echten Schmuckstück und verkörpern, wofür auch die Branche steht – gelebtes Qualitätshandwerk durch und durch. Dass Tradition und Moderne dabei sehr gut Hand in Hand gehen können, beweist die Tatsache, dass dabei immer stärker auch auf E-Mobilität gesetzt wird. So hat beispielsweise auch die BÄKO Ost vor wenigen Wochen einen 100% elektrischen ersten E-LKW in Betrieb genommen. Das Projekt „erster E-LKW“ wird im Rahmen der Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur (KsNI) mit insgesamt 170.600 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr gefördert. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert, Anträge werden durch das Bundesamt für Logistik und Mobilität bewilligt.
Im Osten viel Neues
Seit Juni 2025 verstärkt ein voll-elektrischer Scania LKW die Flotte der Regionalgenossenschaft – dies sei „ein weiterer Meilenstein auf unserem Weg zu einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Logistik bei der BÄKO Ost“ und durch die künstlerische Gestaltung sei dieser „Truck mehr als nur ein Fahrzeug – er ist ein rollendes Statement!“ Der Künstler Thomas Klefisch hat exklusiv für die Regionalgenossenschaft ein einzigartiges Kunstwerk geschaffen, das den LKW schmückt. Die individuelle Beklebung verbindet die regionalen Wurzeln mit der Vision einer verantwortungsvollen Mobilität. „Wir sind stolz, mit diesem Fahrzeug einen sichtbaren und spürbaren Beitrag zur Verkehrswende zu leisten – für unsere Kunden, unsere Region und unsere Umwelt“, freut man sich bei der BÄKO Ost.
Durchweg Vorteile
Die E-Mobilität bringe dabei viele Vorteile – einerseits die Emissionsfreiheit, was gerade für innerstädtische Zustellungen ideal sei und durch die leise Fahrweise auch mehr Akzeptanz im urbanen Raum erfahre. Aufgeladen wird das Fahrzeug mittels Solarstrom aus der eigenen PV-Anlage der Regionalgenossenschaft – CO₂-neutral, wirtschaftlich und unabhängig; Mautbefreiung & THG-Prämie seien weitere wichtige wirtschaftliche Aspekte.










