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BÄKO-magazin Ausgabe 12-25 Titel
BÄKO aktuell

Gemeinsam im Westen

Die benachbarten Regionalgenossenschaften BÄKO Rhein-Mosel und BÄKO West planen für das kommende Jahr die Verschmelzung – die Mitglieder entscheiden darüber im Juni 2026.

Die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder der BÄKO West (Willich/Bochum) und der BÄKO Rhein-Mosel (Köln/Polch) haben beschlossen, den Mitgliederversammlungen im Juni des nächsten Jahres vorzuschlagen, die beiden Genossenschaften rückwirkend zum 1. Januar 2026 zu verschmelzen.

Die Unternehmen erzielten im Jahr 2024 gemeinsam einen Umsatz in Höhe von rd. 258 Mio. Euro. Die bisherigen Betriebsstätten in Bochum, Willich-Schiefbahn, Köln-Rodenkirchen und Polch bleiben erhalten. Als Firmenname ist „BÄKO WEST eG“ geplant und als Unternehmens(haupt)sitz ist der Standort Köln vorgesehen.

 

Konzentration & Synergie

Die Gründe für die Fusion liegen laut Mitteilung der beiden BÄKOs sowohl im fortschreitenden Abschmelzungsprozess der Betriebszahlen im Backhandwerk als auch in den steigenden Anforderungen der Mitglieder und der wachsenden Konzentration auf der Hersteller- und Lieferantenseite. Das Zusammengehen der beiden Nachbargenossenschaften biete die Chance, den Veränderungen im Markt angemessen zu begegnen. Gleichzeitig könnten Einkaufsvorteile generiert, der Service qualitativ ausgebaut und durch die Synergien die Mitgliedsbetriebe gemäß dem genossenschaftlichen Förderauftrag noch besser unterstützt werden.

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