Nun hat das Unternehmen ein weiteres starkes Signal für mehr Nachhaltigkeit gesetzt: Too Good To Go nutzt künftig das neue Lager seines Logistikpartners PostNL in Schifferstadt nahe Mannheim, geführt durch Spring GDS. Die Nutzung des neuen Lagers unterstreicht das Engagement von Too Good To Go, innovative und nachhaltige Lösungen für die Lebensmittelrettung zu entwickeln.
Moderne Logistik für eine nachhaltigere Zukunft
Das neue Lager, das seit Anfang November 2025 in Betrieb ist, soll durch die zentralisierte Logistik nicht nur eine Effizienzsteigerung mit sich bringen, sondern auch den ökologischen Fußabdruck durch optimierte Lieferwege redzieren. Mit einer Größe von 10.000 m2, einer geplanten Kapazität von jährlich bis zu 4 Mio. Paketen und einem Team von 60 Mitarbeitenden wird der Standort künftig die zentrale Rolle in der Auslieferung der Pakete für Deutschland und Österreich spielen. Die Zusammenarbeit mit PostNL und Spring GDS garantiere dabei eine zuverlässige und nachhaltige Abwicklung der Lieferungen, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung.
„Mit der Eröffnung eines neuen Lagers in Deutschland können wir die steigende Nachfrage nach unseren Too Good To Go Paketen noch besser bedienen. Jedes gerettete Lebensmittel ist ein Schritt in die richtige Richtung, um die Verschwendung wertvoller Ressourcen zu minimieren. Dieses Lager ist ein wichtiger Meilenstein, um unsere Mission weiter voranzutreiben“, erklärt Katharina Hauke, Country Director Too Good To Go Deutschland.
Erfolgsmodell gegen Lebensmittelverschwendung
Seit dem Start der Too Good To Go Lieferoption im Juli 2024 hat das Unternehmen bereits mehr als 1,5 Mio. Pakete verkauft und an die Haustüren der Nutzer geliefert – eine Zahl die zeigt, wie groß das Potenzial zur Rettung überschüssiger Lebensmittel ist. Too Good To Go Pakete enthalten eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl überschüssiger, aber einwandfreier Produkte, die aufgrund von Überproduktion, veränderter Verpackung oder beschädigten Etiketten in den Lagern bleiben. Obwohl diese Produkte das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht überschreiten, können sie oft nicht mehr über reguläre Einzelhandelskanäle verkauft werden und müssen im schlimmsten Fall entsorgt werden.










